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Lebensübungen > Der Weg zum wahren Leben
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Das Buch mit den sieben Siegeln
Daß der Herr im Göttlich-Menschlichen halten werde durch das Wort und nach demselben, weil Er selbst das Wort ist; und daß dies von allen in den drei Himmeln anerkannt worden sei.
Die Zustände des Lebens aller kennen, und jeden nach dem Seinigen richten; 
(Ein Gericht bedeutet "Passendes geben oder Licht/Kraft nicht geben". Bei einem Nachtschattengewächs gilt es die Lichtzufuhr einzuschränken.)



PROPHEZEIUNG DES ERSTEN UND LETZTEN



[aus "Himmelsgaben 3"] 
9] Habt acht nun ihr Großen, Mächtigen, Reichen, Künstler und Kaufleute, eure Zeit ist gekommen! Denn euer Maß, euer schändlich Maß ist voll geworden von allerlei Hurerei, Unzucht, Fraß, Völlerei, Herrschsucht, Haß, Geiz, Neid, Herzenshärte, Unbarmherzigkeit und vollster Lieblosigkeit. Ich will und werde euch daher aber auch ein Gericht über eure stolzen Häupter senden, desgleichen die Erde noch nicht geschmeckt hat, dieweil der Glaube an Mich und die Liebe zu Mir und euren Brüdern so gar und gänzlich aus euren Herzen entschwunden ist!

10] Der erbittertste allgemeine Krieg, darauf und danebst Hunger, Pestilenz und Feuer vom Himmel wird euch also verwehen und aufreiben, als wäret ihr nie dagewesen! In wenigen Jahren (Anm.: in der Ansicht Gottes) wird man eure Namen nimmer finden; denn ihr werdet aus dem großen Lebensbuche gestrichen werden durch dieses größte, von euch wohlverdiente Gericht.

11] Wahrlich, kein Fleischer verfährt mit seinem Schlachtvieh unbarmherziger und schonungsloser, als die Völker mit euch verfahren werden, darum ihr Meine Warnung nicht erkennen wolltet und trachtetet selbst in diesen Tagen des großen Elends der armen Brüder, das ihr ihnen bereitet habt, ihr Elend nur noch zu vergrößern statt zu verringern!

12] Du, der du dein Vermögen nach Hunderttausenden zählst, kennst die Not dessen freilich nicht, der schon tagelang keinen Heller in seiner armen Tasche hatte; aber in der Zukunft sollst du sie hundertfach kennenlernen!

13] Du reicher Prasser, der du aus lauter frevelndem Übermute nicht mehr weißt, mit welchen allerfeinsten und teuersten Leckerbissen du dein elendes Fleisch nähren sollst, um es desto wollüstiger und für Buhldirnen tauglicher zu machen, während tausend deiner armen Brüder, die du gemeine Bestien und Kanaillen nennst, kaum des gröbsten, kaum genießbaren Brotes so viel haben, um ihren brennenden Hunger zu stillen. – O du elender, gefühllosester, reicher Schwelger, der du dir vor lauter Speck und Fett kaum mehr zu helfen weißt, dein Magen weiß nicht, wie es dem geht, der stets Hunger leidet! Aber du wirst es in der Zukunft kennenlernen!

Aufwiegler gegen echte Staatsmänner und wahre Gläubige werden ein hartes Los erfahren!

14] Hundertfaches Wehe aber euch allergefühllosesten Dienern der großen Hure! (Anm. Papsttum) Ich will und werde euch schlagen aufs Haupt, da ihr selbst in dieser Zeit Mich nicht erkennen wollt und wiegelt das Volk nur aus eurer allerschmählichsten Herrsch- und Habsucht gegen diejenigen auf, 
die zur Aufrechterhaltung der äußeren Ordnung gestellt sind, 
und gegen die rechten Bekenner Meines Wortes
euch solle das Gericht am härtesten treffen!

15] Denn Ich Selbst werde nun (Anm. "nun" ist ein längerer Prozess, der aber demnächst den Höhepunkt erreichen wird) den Völkern Krone und Szepter und Schwert geben, und diese werden euch hinausfegen wie eine Windmühle die Spreu vom Weizen, und Ich werde auf euer unsinniges Gekrächze nicht mehr hören und werde euch zugrunde gehen lassen ohne Unterschied. –

Schafft man es in dieser ärgsten Zeit 
in der Liebe zu bleiben, ist das Himmelreich gefestigt

16] Aber freuet euch ihr wenigen Gläubigen und ihr Wohltätigen in Meinem Namen besonders in dieser Zeit, denn euer harret ein schönes Los, so ihr bei Mir (Anm. "Bleibet in Meiner Liebe") verharren werdet in diesen Tagen der großen Versuchung; denn nachher wird euch keine Versuchung und Prüfung mehr heimsuchen amen.
17] Das spricht der Erste und der Letzte, der nun führt das Schwert der Gerechtigkeit und des Feuers und des Todes amen, amen, amen. –



Der fünfte Träger (der Lebenskräfte) heißt: 



Achte das Leben in allen deinen Brüdern, so wirst du den Wert des eigenen Lebens erkennen; 

tötest du aber einen aus deinen Brüdern, so hast du dadurch deinem eigenen Leben eine tödliche Wunde versetzt.


 
 
 
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