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Fragen zur Zeit > Natur
Völlig aufgedeckt:

Die "Vegan-Agenda!" 

 
  1. Zuerst, was man über die seelischer Reifung wissen sollte, und wo Pflanzen, Tiere und Menschens stehen.
  2. Sind Chemie und GMO vegan? Wohin soll die "Vegan-Reise" wirklich führen? 
  3. Die abzockenden Krankmacher: Pharma-/Chemie-/GMO-Industrie vs. Bauern. 
  4. Tierschutz - menschliche materielle Genusssucht auf Tiere übertragen? Wie ist das mit der Tierseele?
  5. Kain gegen Abel, materieller Mensch gegen Geistesmensch



Der chemisch aufbereitete Fleischersatz
Wohin soll die "Vegan-Reise" wirklich führen? 



"Schaut her, das vegane Würstchen schmeckt wie ein echtes Würstchen!" 

Aber was ist da alles an chemischen Stoffen drinnen, damit es der Konsistenz und dem Geschmack ähnlichkommt?

Statt dem Gemüseleibchenburger wird der Veggie-Burger geboten, der wie Fleisch schmecken soll.

Ausgerechnet etliche "Gesundheits-Magazine" gehen in diese Richtung, Fastfood-Ketten und Supermärkte ebenso.



Die abzockenden Krankmacher: Pharma-/Chemie-/GMO-Industrie vs. Bauern. 



Soja-Produkte sind ja soooo gesund? Nicht, wenn es sich um GMO-Soja handelt, und das ist viel verbreiteter als man glauben möchte. Und Problem haben nicht nur die Schweine, die, obwohl sie damit gefüttert werden, dann dennoch z.B. das AMA-Gütesiegel bekommen, sondern auch Veganer, die Soja für alles mögliche als Ersatz nehmen.



Die Wahrheit über die Seelenwanderung



Wie Jesus vorzeigte, ist der irdische Tod keine endgültige Angelegenheit. Beim Menschen geht es vielmehr um die Vergeistigung der Seele durch Demut und die göttliche Art der Liebe. Also das Innere geht vor, der Körper ist nur ein vorübergehendes Werkzeug. 

Auch die Tier- und Pflanzenkörper sind nur vorübergehende Werkzeuge für die Seelenentwicklung.

Vor dem Menschen gibt es die Seelenreifung von Elementen über Mineralien, Pflanzen und Tiere bis zum Menschen (Zusammensetzung verschiedener Seelenspezifika). Die Stufe der Tierwelt ist seelisch also schon fortgeschrittener, speziell zahme Tiere wie Schafe und Kühe. Was da heißt, dass Seelenanteile des gefallenen Luzifers (Satan), dessen Gefährlichkeit z.B. in Giftpflanzen und Tiger zu einem sehr geringen Bruchteil noch erkennbar ist, schon in die himmlische Richtung vorbereitet worden sind, und beim Menschen der von Gott gegebene Funke nach langer Zeit die richtige Freiheitsprobe  ermöglicht, wodurch der Mensch hoch hinaus oder tief fallen kann. Die Pflanzen- und Tierwelt hat also keinen Selbstzweck, geschieht auch nicht ganz nach Darwins Evolutionstheorie, sondern ist Bestandteil dieser Entwicklung, die mit dem Gotteskind als Krönung der Schöpfung endet, nicht wegen des vorübergehenden Körpers, sondern weil dessen vergeistigte Seele ewig in Freude lebt.

Der materiell eingestellte Mensch, der in der heutigen Zeit vorherrscht, verkennt seine eigenen Chancen, wird zum Genuss-Süchtler bis zum irdischen Tod, nach dem alles aus wäre, und überträgt diese kurzsichtige Illusionswelt auch an die Tiere. 

Es gibt berechtigten Tierschutz - und einen scheinbaren Tierschutz aus Unkenntnis über Tierseelen.
Vegan ist nicht spirituell - sondern es wird von einem materiellen Weltbild ausgegangen.

Und auch das 5. Gebot wird nicht im tiefem Sinn verstanden, bei dem es zuerst um das innere Abtöten geht. Was nicht heißt, dass man nun ein "sanfter Mörder" werden soll. Sondern dass auch Gott den Körper nimmt, wenn es seelisch für den Betroffenen oder die Gemeinschaft sinnvoll ist. Zumindest sollte verstanden werden, dass das Thema viel komplexer ist, als es ein rein materiell denkender Mensch verstehen kann. 

Außerdem: Niemand soll ein Tier töten, wenn sein Liebes- und Weisheitsstand so ist, dass es einem leid tut. 

Aber selbst hier sollte es so sein, dass man dem "Vegan-Geist" nicht auf den Leim geht, sondern dann kann man ja vegetarisch Milch einer gesunden gut gehaltenen Kuh trinken, denn diese gibt dies gerne und die nichtsterilisierte frische Milch und Produkte wie Butter und Ghee, sind seit Jahrtausenden als besonders gesund bekannt, während künstliche Ersatzprodukte wie Margarine nicht so empfehlenswert sind.

Das absichtliche gnadenlos hinzugefügte Leid, das in manchen "Tierfabriken" oder auch Pflanzenzüchtungen vor sich geht, soll man klarerweise nicht unterstützen, doch sind die liebevollen Bauern mit Viehhaltung, und deren hochwertige Produkte, nicht mitzuverdammen. Sondern ganz im Gegenteil, zu fördern.



Materiell denkender Kain gegen Geistesmensch Abel


Bill Cooper deckte auf, dass die satanische Elite vorhat, die Bauern mit Viehhaltung zu verbannen. Wieder einmal geht es um deren Kampf gegen Gott.

 
UNO Agenda 2030
Ziel 2. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung
erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

(Vorsicht, durch die Bevölkerungsreduzierungspläne kann ein Beenden des Hungers auch eine ganz andere Reduktion der Hungernden sein! Und dass CO2-Reduktion das Gegenteil von nachhaltiger Landwirtschaft ist, sollte sich inzwischen auch herumgesprochen haben. Wem kommt die erzwungene CO2-Jagd zugute?)

2.1
Bis 2030 den Hunger beenden und sicherstellen, dass alle Menschen, insbesondere
die Armen und Menschen in prekären
Situationen, einschließlich Kleinkindern, ganzjährig
Zugang zu sicheren, nährstoffreichen und ausreichenden Nahrungsmitteln haben
2.2
Bis 2030 alle Formen der Mangelernährung beenden, einschließlich durch Erre
i-
chung der international vereinbarten Zielvor
gaben in Bezug auf Wachstumshemmung und
Auszehrung bei Kindern unter 5 Jahren bis 2025, und den Ernährungsbedürfnissen von
heranwachsenden Mädchen, schwangeren und stillenden Frauen und älteren Menschen
Rechnung tragen
2.3
Bis 2030 die landwirtschaftlich
e Produktivität und die Einkommen von kleinen Na
h-
rungsmittelproduzenten, insbesondere von Frauen, Angehörigen indigener Völker, lan
d-
wirtschaftlichen Familienbetrieben, Weidetierhaltern und Fischern, verdoppeln, unter a
n-
derem durch den sicheren und gleichbe
rechtigten Zugang zu Grund und Boden, anderen
Produktionsressourcen und Betriebsmitteln, Wissen, Finanzdienstleistungen, Märkten s
o-
wie Möglichkeiten für Wertschöpfung und außerlandwirtschaftliche Beschäftigung 

2.4
Bis 2030 die Nachhaltigkeit der Systeme der Nahrungsmittelproduktion sicherstellen
und resiliente landwirtschaftliche Methoden anwenden, die die Produktivität und den E
r-
trag steigern, zur Erhaltung der Ökosysteme beitragen, die Anpassungsfähigkeit an Klim
a-
änderungen, extreme Wetterereignisse, Dü
rren, Überschwemmungen und andere Katastr
o-
phen erhöhen und die Flächen
- und Bodenqualität schrittweise verbessern
2.5
Bis 2020 die genetische Vielfalt von Saatgut, Kulturpflanzen sowie Nutz
- und Haus
-
tieren und ihren wildlebenden Artverwandten bewahren, unter anderem durch gut verwa
l-
tete und diversifizierte Saatgut
- und Pflanzenbanken auf nationaler, regionaler und interna-
tionaler Ebene, und den Zugang zu den Vorteilen aus der Nutzung der genetischen Re
s-
sourcen und des damit verbundenen traditionellen Wis
sens sowie die ausgewogene und ge-
rechte Aufteilung dieser Vorteile fördern, wie auf internationaler Ebene vereinbart
2.a
Die Investitionen in die ländliche Infrastruktur, die Agrarforschung und landwir
t-
schaftliche Beratungsdienste, die Technologieentwicklung sowie Genbanken für Pflanzen
und Nutztiere erhöhen, unter anderem durch verstärkte internationale Zusammenarbeit, um
die landwirtschaftliche Produktionskapazität in den Entwicklungsländern und insbesondere
den am wenigsten entwickelten Ländern zu ver
bessern
2.b
Handelsbeschränkungen und -
verzerrungen auf den globalen Agrarmärkten korrigi
e-
ren und verhindern, unter anderem durch die parallele Abschaffung aller Formen von A
g-
rarexportsubventionen und aller Exportmaßnahmen mit gleicher Wirkung im Einklang mit
dem Mandat der Doha-
Entwicklungsrunde
2.c
Maßnahmen zur Gewährleistung des reibungslosen Funktionierens der Märkte für
Nahrungsmittelrohstoffe und ihre Derivate ergreifen und den raschen Zugang zu Markti
n-
formationen, unter anderem über Nahrungsmitte
lreserven, erleichtern, um zur Begrenzung
der extremen Schwankungen der Nahrungsmittelpreise beizutragen 
Die Einzelheiten müssen wir nicht wissen

[HG 1.55.11] Henoch aber erhob sich alsobald vor Ehrfurcht und sprach: „O Väter, so höret! Es gehen die Sterne ihren Gang und schimmern bald mehr, bald weniger, und es wehen auch die Winde bald von einem und bald wieder von einem andern Orte her und ziehen rauschend ihre Wege fernhin und tragen oft leichte Wölkchen, oft ganze Massen auf ihren schwankenden Flügeln fort, und so fällt der Tau und der Regen, und es fächelt das Gras, und es schwingen sich die Bäume mit zitterndem Laube, und wir wissen nirgends den Grund davon und möchten uns darüber die Köpfe zerstoßen; wenn aber am Ende die Ernte kommt, da sagen wir: ,Der Herr hat Seine Elemente weise geleitet, da die Ernte so gut ausgefallen ist!‘, und es kümmert uns dann wenig mehr, wohin die Winde die Wolken getragen haben.
Laut Vorhersagen könnte der überlebende Teil der Menschheit nach Kriegen und Naturkatatrophen technisch um die Zeit von 1800 zurückgeworfen werden. Was da heißt:

  • keine Elektrizität
  • kein Gas, kein Öl
  • keine Industrie
  • kein Fernsehen und Rundfunk, keine Zeitungen
  • kein Handy, Telefon, 
  • kein Internet, WLAN/5G, Internet der Dinge
  • keine Autos, kein GPS, keine Flugzeuge, keine Elektromobile
  • keine Digitaluhren, keine Uhren mit Batterien
  • keine Digitalwährung. Börse-Geldanlagen, etc. sind weg

Fürs Ideenholen kann man z.B. alte Western gucken, 
Feinde gibt es dabei allerdings keine mehr, denn die Herzen haben das erneuerte Christentum in sich.
Bei vielen werden auch außergewöhnliche Fähigkeiten entstehen.

Ansonsten:

Nahrung: Sammeln, 
Nahrungsanbau (gut vorher zu üben und Samen zu sammeln), Ernte (Geräte fürs Pflügen und Ernten), 
Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen 
Fisch aus Bächen oder Fischteich

Kochutensilien (Pfannen und Töpfe, Kochlöffel, etc)

Toilletten
Holzhütten, etc.
Werkstätte

Licht: 

Uhr: Sonnenuhr, mechanische Uhr

Pferde und Wagen (d.h. es sind auch wieder Wagenbauer gefragt, Geräte )

Es besteht auch ein Unterschied, ob man sich kurzfristig für Stromausfälle, etc. rüsten möchte, oder für lange Zeit, wenn irgendwann alles selbst hergestellt werden muss



 
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