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Landwirtschaft

Fragen zur Zeit > Natur und CO2-Betrug
Die "nachhaltige", grün angestrichene, "High-Tech-", "Gentech-" und sonstige unnatürliche LandWirtschaft 

für "Club Rich" - mit Anzug, Krawatte, Patenten 

und einkassierter Billionenförderung - geraubt von der betrogenen Bevölkerung. 

Vorwände: "Klimaschutz", "Selbstversorgungs-verantwortung", usw.
 
 
UNO Agenda 2030

Ziel 2. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung
erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

(Vorsicht, das sind politische Schlagwörter für Pläne, welche der Elite dienen. Durch die Bevölkerungsreduzierungspläne kann ein Beenden des Hungers auch eine ganz andere Reduktion der Hungernden sein! Und dass CO2-Reduktion das Gegenteil von nachhaltiger Landwirtschaft ist, sollte sich inzwischen auch herumgesprochen haben. Wem kommt die erzwungene CO2-Jagd zugute?)

2.1 Bis 2030 den Hunger beenden und sicherstellen, dass alle Menschen, insbesondere die Armen und Menschen in prekären Situationen, einschließlich Kleinkindern, ganzjährig Zugang zu sicheren, nährstoffreichen und ausreichenden Nahrungsmitteln haben
(Vorsicht! "Hunger beenden" kann auch heißen, dass die Hungernden beseitigt werden, wie das schon z.B. im Kommunismus der Fall war)

2.2 Bis 2030 alle Formen der Mangelernährung beenden, einschließlich durch Erreichung der international vereinbarten Zielvorgaben in Bezug auf Wachstumshemmung und Auszehrung bei Kindern unter 5 Jahren bis 2025, und den Ernährungsbedürfnissen von
heranwachsenden Mädchen, schwangeren und stillenden Frauen und älteren Menschen Rechnung tragen
(Die angeblich gute Ernährungsweise wird also vorgegeben, Abweichler könnten Probleme bekommen. Es fällt auf, dass es dabei um eugenische Zielgruppen geht. Sterilisierung, frühes Abtreten...)

2.3 Bis 2030 die landwirtschaftliche Produktivität und die Einkommen von kleinen Nahrungsmittelproduzenten, insbesondere von Frauen, Angehörigen indigener Völker, landwirtschaftlichen Familienbetrieben, Weidetierhaltern und Fischern, verdoppeln, unter anderem durch den sicheren und gleichberechtigten Zugang zu Grund und Boden, anderen Produktionsressourcen und Betriebsmitteln, Wissen, Finanzdienstleistungen, Märkten sowie Möglichkeiten für Wertschöpfung und außerlandwirtschaftliche Beschäftigung 
(Was da heißt: keine klassische Landwirtschaft, sondern "moderne" Methoden, teure Technik und Unterwerfung wären "nachhaltig". Kleinbauern haben nicht die finanziellen Möglichkeiten und werden automatisch verdrängt - und vorher noch ausgebeutet und dann einvernommen)

2.4 Bis 2030 die Nachhaltigkeit der Systeme der Nahrungsmittelproduktion sicherstellen und resiliente landwirtschaftliche Methoden anwenden, die die Produktivität und den Ertrag steigern, zur Erhaltung der Ökosysteme beitragen, die Anpassungsfähigkeit an Klimaänderungen, extreme Wetterereignisse, Dürren, Überschwemmungen und andere Katastrophen erhöhen und die Flächen- und Bodenqualität schrittweise verbessern
("Nachhaltigkeit" ist etwas ganz anderes, als man sich unbedarft vorstellt. Siehe High-Tech-Landwirtschaftsindustrie in Israel. Das wäre nachhaltig, nicht etwa spirituelle oder zumindest natürliche Landwirtschaft)

2.5 Bis 2020 die genetische Vielfalt von Saatgut, Kulturpflanzen sowie Nutz- und Haustieren und ihren wildlebenden Artverwandten bewahren, unter anderem durch gut verwaltete und diversifizierte Saatgut- und Pflanzenbanken auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene, und den Zugang zu den Vorteilen aus der Nutzung der genetischen Ressourcen und des damit verbundenen traditionellen Wissens sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung dieser Vorteile fördern, wie auf internationaler Ebene vereinbart

2.a Die Investitionen in die ländliche Infrastruktur, die Agrarforschung und landwirtschaftliche Beratungsdienste, die Technologieentwicklung sowie Genbanken für Pflanzen
und Nutztiere erhöhen, unter anderem durch verstärkte internationale Zusammenarbeit, um die landwirtschaftliche Produktionskapazität in den Entwicklungsländern und insbesondere
den am wenigsten entwickelten Ländern zu verbessern

2.b Handelsbeschränkungen und -verzerrungen auf den globalen Agrarmärkten korrigieren und verhindern, unter anderem durch die parallele Abschaffung aller Formen von Agrarexportsubventionen und aller Exportmaßnahmen mit gleicher Wirkung im Einklang mit
dem Mandat der Doha-Entwicklungsrunde
(das heißt, die kleinen regionalen Bauern werden durch importierte Billigprodukte der High-Tech-Industrie ruiniert)

2.c Maßnahmen zur Gewährleistung des reibungslosen Funktionierens der Märkte für Nahrungsmittelrohstoffe und ihre Derivate ergreifen und den raschen Zugang zu Marktinformationen, unter anderem über Nahrungsmittelreserven, erleichtern, um zur Begrenzung der extremen Schwankungen der Nahrungsmittelpreise beizutragen 
"Nachhaltig" ist nicht natürlich, sondern es wird alles ausbeuterisch angewendet, was sich Superreich leisten kann


Spiritueller Kontrast zur berechneten angeblichen "Nachhaltigkeit"

Die Einzelheiten müssen wir nicht wissen

[HG 1.55.11] Henoch aber erhob sich alsobald vor Ehrfurcht und sprach: „O Väter, so höret! Es gehen die Sterne ihren Gang und schimmern bald mehr, bald weniger, und es wehen auch die Winde bald von einem und bald wieder von einem andern Orte her und ziehen rauschend ihre Wege fernhin und tragen oft leichte Wölkchen, oft ganze Massen auf ihren schwankenden Flügeln fort, und so fällt der Tau und der Regen, und es fächelt das Gras, und es schwingen sich die Bäume mit zitterndem Laube, und wir wissen nirgends den Grund davon und möchten uns darüber die Köpfe zerstoßen; wenn aber am Ende die Ernte kommt, da sagen wir: ,Der Herr hat Seine Elemente weise geleitet, da die Ernte so gut ausgefallen ist!‘, und es kümmert uns dann wenig mehr, wohin die Winde die Wolken getragen haben.
 
 
"Klimaneutrale" Nahrungserzeugung - Farm to Fork Strategy



Einerseit ist die CO2-Bekämpfung samt dem Green (New) Deal eine Betrugsangelegenheit, weil das CO2 nützlich für Pflanzen, und nicht schädlich für das Klima ist.

Und es werden Billionen von der Bevölkerung an die Superreichen umgeleitet, die als "Retter" für das Klima verkauft werden.
Ein Teil davon ist die angebliche "klimaneutrale" Nahrungserzeugung - ein völliger Nepp, bei dem gewisse gefördert werden wollende Landwirte aber dennoch mitmachen.

Es geht aber eigentlich um Bablon/Luzifer vs. Gott:
Komplettänderung und Ausbeutung der Natur mit kalter Intelligenz (Luzifer) vs. Einwirkung auf die Natur mit Liebe

Stella Kyriakides, das für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zuständige Kommissionsmitglied, die am 20. Mai veröffentlichte neue
---> "Farm to Work-Strategie" vor, als ---> eines der Schlüsselinstrumente im Rahmen des Europäischen Green Deal und Ziele, die die EU-Lebensmittelsysteme "nachhaltiger" machen sollen.

Während europäische Lebensmittel als sicher, nahrhaft und von hoher Qualität gelten, würden die ---> europäischen Lebensmittelsysteme ---> nicht den "Standards der Nachhaltigkeit" entsprechen.
Insbesondere die Art und Weise, ---> wie Lebensmittel produziert (und konsumiert) werden,
  • führe zu Luft-, Wasser- und Ölverschmutzung,
  • trage zum Klimawandel bei
  • und verbrauche übermäßig viele natürliche Ressourcen,
  • während ein wichtiger Teil der Lebensmittel verschwendet wird.

---> Die Biodiversitätsstrategie und ---> die neue Strategie "Farm to Fork" sind zwei wesentliche Elemente des ---> "Green Deal", und nur die Umsetzung beider Strategien garantiere
---> einen echten ökologischen Übergang für Europa.


ENVI website [ https://www.europarl.europa.eu/committees/en/envi/home/highlights ]
ECON website [ https://www.europarl.europa.eu/committees/en/econ/home/highlights ]


 
Insekten



Die UNO plant auch, die Weltbevölkerung künftig mit Insekten zu ernähren.
Das Projekt gibt es ganz offiziell - und ist auf der UNO-Homepage zu finden.

Über verschiedene TV-Sendungen und sogar Universiätsprofessoren wird der Allgemeinheit das Thema langsam nähergebracht.
Bislang werden in der EU zwar jährlich nur 6000 Tonnen Insektenproteine hergestellt und so einige hundert Menschen beschäftigt. 
Bis 2030 könnten es aber zwischen zwei und fünf Millionen Tonnen sein, schätzt man beim IPIFF.

Wird aber Gott sei Dank durch die vorherigen Ereignisse nicht mehr umgesetzt.
 
Clean Meat


Tierzellen, die sich selbst reproduzieren können, werden herausgefiltert und nach einigen Wochen "geerntet". 
Noch ist es ein Zukunftsprojekt, es gibt aber schon namhafte Geldgeber.

Dürfte nach der Dreitagesfinsternis aber kein Thema mehr sein.
 
Patente sichern der Industrie Monopolstellungen



Wenn von "nachhaltigen" Innovationen die Rede ist, sind für die Supperreichen stets Patente im Hinterkopf, welche die Kleinen verdrängen oder abhängig machen. 60 Prozent des Handels mit kommerziellem Saatgut sind in der Hand von nur drei Konzernen: Bayer (mit dem übernommenen Monsanto), DowDupont (mit Tochterfirma Corteva) und dem Schweizer Konzern Syngenta

So sind die UNO-Konzepte der "Nachhaltigkeit" für die Ausbeutung durch Reiche "nachhaltig", nicht aber für die kleinen Landwirte.  

Zackzack: "Patente sind eines der wichtigsten Instrumente, um die Macht großer Konzerne auf Kosten von regionalen Züchtern und Landwirten auszuweiten, die, wenn sie keine Verträge mit den Patentinhabern unterzeichnen, in Zukunft keinen Zugang zu patentiertem Saatgut haben. Patente bzw. Saatgutmonopole bedeuten die Kontrolle über Grundlagen unseres täglichen Lebens. Sie gefährden aber auch die Nachhaltigkeit unserer Landwirtschaft und  die Sicherung der Welternährung." 

Zackzack: "Europaweit gibt es nur noch wenige Länder, in denen keine Nachbaugebühren  eingehoben werden. Deutschland zum Beispiel hat eine solche Nachbaugebühr: Ein  Bauer muss Nachbaurechte an die Saatgutfirma bezahlen  <https://zackzack.at/2019/12/26/wem-gehoert-das-saatgut-unsere-nahrung-in-haenden-von-agrarchemiekonzernen/>,  sofern er Saatgut, das er aus gekauften Nicht-Hybrid-Sorten vermehrt, erneut  anbaut. Dies kostet ihn bis zu 80 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises, oder  besser gesagt Mietpreises. Österreich gehört noch zu den wenigen Ländern, die  sich gegen eine Nachbaugebühr ausgesprochen haben – allerdings wird die  verpflichtende EU-weite Einführung intensiv diskutiert." https://zackzack.at/2020/05/21/patente-auf-lebewesen-eu-verbot-mit-vielen-schlupfloechern/

Der spirituelle Weg ist gegenteilig zur Monopolisierung, Patentiererei und zum Copyright. Man macht sich demütig aufnahmefähig für die eigentliche Quelle, Gott, die nichts für sich patentiert, sondern sich freut, wenn man weitergibt, was man bekommt und andere mitbeglückt.

 
Föten und Menschenfleisch



Der Menschengeschmack

"Mimikama" verkündete, dass bei Geschmacksverstärkern in Pepsi NUR für die Entwicklung der Geschmacksverstärker weiterhin auf eine menschliche Zellkultur (getöteter Fötus) der 70er zurückgegriffen wird. Es sollen also keine Fötenteile selbst als Geschmacksverstärker zugesetzt werden.

Das Biotechnologieunternehmen Senomyx hatte 1973 hatte eine Methode zur Herstellung zukünftiger Geschmacksverstärker entwickelt, bei dem ein Fötus verwendet wird. Das Patent dazu wurde an verschiedene Firmen verkauft, darunter lt. Mimikama auch Pepsi, Nestlé und Coca Cola.

Wozu wird also der getötete menschliche Fötus bezüglich Geschmacksverstärker verwendet?

Die Rezeptoren aus dieser Probe (Fötenniere) unterstützen bei der Identifikation von Aromen.

Das heißt, wenn ich das richtig verstehe, wird der Geschmack von Menschenfleisch (Fötennieren) in Produkten, die dieses Verfahren verwenden, künstlich verstärkt!

Eh "NUR".


Weitere a-moralische Föten-Verwendung

In Impfungen kamen hingegen tatsächlich Fötenteile zum Einsatz.
In Kosmetika auch.
Planned Parenthood, die größte Abtreibungsorganisation, wurde ja beim Fötenhandel erwischt - und das ist ein blühendes Geschäft!


Kannibalismus

Warum machen sie Menschenfleisch und Blut öffentlich salonfähig?

Zwei Moderatoren testen im holländischen Fernsehen die Grenzen des guten Geschmacks aus. Sie lassen sich Fleisch aus Hintern und Unterleib entnehmen und von einem Koch braten
https://www.n-tv.de/panorama/TV-Stars-essen-Menschenfleisch-article5061291.html

Für Kannibalismus gibt es verschiedene Zwecke. Manche Naturvölker wollten die Kräfte des Getöteten "übernehmen". Ein andere Ursache war Rache. Wieder ein anderer Zweck war Hunger.

Mysterien der Menschheit - Kannibalismus [GERMAN DOKU]
Kannibalismus in Neuguinea
https://www.youtube.com/watch?v=6PqW_IVvP40


Fällt das nächste Tabu? 
Kommt die "Verwertung" von Verstorbenen?

Für den Luziferianer und Atheisten gibt es keine Moral, Mensch, Tier und Pflanzen werden für ihre Zwecke ausgebeutet, so viel es nur geht.

Wir kennen es von grausamen Tierfabriken, wo alles auf grässliche Art und Weise gezüchtet und verarbeitet wird, um maximalen Gewinn einzufahren. Wenn einem Tier mal etwas "Gutes" zukommen sollte, so nicht aus Liebe, sondern damit es die Produktion erhöht und nicht frühzeitig verstirbt/krank wird. Das ist die eigentliche Bedeutung von "Nachhaltigkeit" für die Elite, der Öffentlichkeit wird hingegen etwas ganz anderes vorgegaukelt.

Dasselbe wird bei Pflanzen gemacht.

Der nächste Schritt ist die möglichst frühe Entsorgung und Verwertung von Alten und anderen "unnötigen Essern". In der "Schönen Neuen Welt" von Aldous Huxley treten die Alten freiwillig früh ab. 
Es gibt einen Film, der in naher Zukunft spielt und mit dieser Verwertung von Toten zu tun hat. Es wird aufgedeckt, dass Verstorbene heimlich in Nahrungsmitteln "verwertet" werden.


 
Wie Indigene mit dem Programm für Klimaschutz übers Ohr gehauen werden

(Mexiko-Stadt, 25. April 2020, La Jornada  <https://www.jornada.com.mx/2020/04/25/opinion/020a2pol>).
...  Der Maisplan für Mexiko unterscheidet damit zwei Produktionsformen. Die eine ist  ausgerichtet auf die Selbstversorgung des Landes. Die andere, der Schutz von  Milpa und biologischer Vielfalt, bezieht sich auf den Erhalt von Maisrassen und  –sorten. Aber beide sind Teil derselben Strategie, die die Konzerne interessiert.  *Endet der Plan in einer Landwirtschaft ohne Kleinbäuer*innen?*  Denn für die Selbstversorgung wird die Verwendung von Zuchtmais [überwiegend  Hybridmais] vorgeschlagen. Für die Saatgutkonzerne ist dies wichtig, weil laut  der landesweiten Landwirtschaftsbefragung 2017 nur 26 Prozent der bäuerlichen  Produktionseinheiten solches Saatgut verwendet. 77 Prozent nutzt das  kleinbäuerliche Saatgut für den Nachbau [die Summe von mehr als 100 Prozent  ergibt sich, weil einige Landwirt*innen beide Saatgutformen verwenden]. Das Ziel  des Maisplans besteht darin, die Anbaufläche mit Zuchtmais um 1,7 Millionen  Hektar auszudehnen. Dies ginge auf Kosten der derzeit mit kleinbäuerlichem Mais  bewirtschafteten Felder, um so die Verkäufe der in Mexiko aktiven  Saatgutunternehmen zu verdoppeln. 
Zudem befürwortet der Plan den Einsatz  klimaintelligenter Landwirtschaftssysteme. Nach den Untersuchungen der ETC Group  wird das in einer Landwirtschaft ohne Kleinbäuer*innen resultieren und  gleichzeitig die Kontrolle der Konzerne über Landbau und Ernährung festigen.  ...  Zudem, so analysiert die Vereinigung der Organisationen der Sierra Juárez de  Oaxaca (Unosjo), stellt der konkrete Vorschlag, das Milpa-System zu schützen,  ein ideales Instrument für die Biopiraterie zugunsten der Multis dar, was das  Saatgut und kleinbäuerliche Wissen anbelangt. Über Saatgutbanken, Kataloge,  Datenbanken und Systematisierungsprozesse, wie sie die Verfasser*innen des  Maisplans wollen, werden sich die Konzerne die Biodiversität des Milpa-Systems  und das damit verbundene Wissen aneignen können. Doch beides gehört den  autochthonen Völkern, die sie über Generationen hinweg geschaffen, bewahrt,  verbessert und diversifiziert haben.  /Ana de Ita ist //Direktorin des Studienzentrums für den Wandel im Mexikanischen  Landbau (Ceccam)/  /Übersetzung: Gerold Schmidt/
https://www.npla.de/thema/umwelt-wirtschaft/einheimischer-mais-das-gesetz-und-der-plan-der-plan-und-das-gesetz/
 
Fridays for Future als Sprachrohr der Superreichen

Wer bemerkt, was zur Kontrolle der Landwirtschaft durch die Großindustrie geplant ist, und sich dann die Forderungen von FFF zur Landwirtschaft ansieht, wird große Augen machen!
 
Selbstversorgung wird erschwert


In Krisenzeiten werden die Selbstversorgungsstrukturen besonders wichtig - wo diese überhaupt noch existieren. Ohne diese droht existentielle Not - vor allem für Städter.
Nicht nur die Kleinbauern "sterben" in hoher Anzahl, sondern auch die Selbstversorgung wird durch verschiedene Verbote erschwert. Die Abhängigkeit von großen Anbietern wird immer größer. 
Laut den Visionen von Irlmaier sollten die Landleute durchhalten, bald kann man sich glücklich schätzen, sich selbst versorgen zu können. 

Staatliche Selbstversorgung als Trick

Die staatliche "Selbstversorgung" für die Bürger verwendet nur dasselbe Wort, doch wie man am Beispiel Mexiko sieht, geht es darum ev. auch in anderen Ländern um die Vernichtung der Kleinbauern und Festigung der Industrie, welche die "Selbstverorgung" sichere, weil sie große Mengen durch "moderne nachhaltige klimaneutrale Methoden" abdecke.... die nur durch teure Technik oder Gentech oder sonstige Dinge erreichbar wären, welche die Kleinbauern nicht leisten könnten.

 

Völlig aufgedeckt:

Die "Vegan-Agenda!" 

 
  1. Zuerst, was man über die seelischer Reifung wissen sollte, und wo Pflanzen, Tiere und Menschens stehen.
  2. Sind Chemie und GMO vegan? Wohin soll die "Vegan-Reise" wirklich führen? 
  3. Die abzockenden Krankmacher: Pharma-/Chemie-/GMO-Industrie vs. Bauern. 
  4. Tierschutz - menschliche materielle Genusssucht auf Tiere übertragen? Wie ist das mit der Tierseele?
  5. Kain gegen Abel, materieller Mensch gegen Geistesmensch



Der chemisch aufbereitete Fleischersatz
Wohin soll die "Vegan-Reise" wirklich führen? 



"Schaut her, das vegane Würstchen schmeckt wie ein echtes Würstchen!

Aber was ist da alles an chemischen Stoffen drinnen, damit es der Konsistenz und dem Geschmack ähnlichkommt?

Statt dem Gemüseleibchenburger wird der Veggie-Burger geboten, der wie Fleisch schmecken soll.

Ausgerechnet etliche "Gesundheits-Magazine" gehen in diese Richtung, Fastfood-Ketten und Supermärkte ebenso.



Die abzockenden Krankmacher: Pharma-/Chemie-/GMO-Industrie vs. Bauern. 



Soja-Produkte sind ja soooo gesund? Nicht, wenn es sich um GMO-Soja handelt, und das ist viel verbreiteter als man glauben möchte. Und Problem haben nicht nur die Schweine, die, obwohl sie damit gefüttert werden, dann dennoch z.B. das AMA-Gütesiegel bekommen, sondern auch Veganer, die Soja für alles mögliche als Ersatz nehmen.



Die Wahrheit über die Seelenwanderung



Wie Jesus vorzeigte, ist der irdische Tod keine endgültige Angelegenheit. Beim Menschen geht es vielmehr um die Vergeistigung der Seele durch Demut und die göttliche Art der Liebe. Also das Innere geht vor, der Körper ist nur ein vorübergehendes Werkzeug. 

Auch die Tier- und Pflanzenkörper sind nur vorübergehende Werkzeuge für die Seelenentwicklung.

Vor dem Menschen gibt es die Seelenreifung von Elementen über Mineralien, Pflanzen und Tiere bis zum Menschen (Zusammensetzung verschiedener Seelenspezifika). Die Stufe der Tierwelt ist seelisch also schon fortgeschrittener, speziell zahme Tiere wie Schafe und Kühe. Was da heißt, dass Seelenanteile des gefallenen Luzifers (Satan), dessen Gefährlichkeit z.B. in Giftpflanzen und Tiger zu einem sehr geringen Bruchteil noch erkennbar ist, schon in die himmlische Richtung vorbereitet worden sind, und beim Menschen der von Gott gegebene Funke nach langer Zeit die richtige Freiheitsprobe  ermöglicht, wodurch der Mensch hoch hinaus oder tief fallen kann. Die Pflanzen- und Tierwelt hat also keinen Selbstzweck, geschieht auch nicht ganz nach Darwins Evolutionstheorie, sondern ist Bestandteil dieser Entwicklung, die mit dem Gotteskind als Krönung der Schöpfung endet, nicht wegen des vorübergehenden Körpers, sondern weil dessen vergeistigte Seele ewig in Freude lebt.

Der materiell eingestellte Mensch, der in der heutigen Zeit vorherrscht, verkennt seine eigenen Chancen, wird zum Genuss-Süchtler bis zum irdischen Tod, nach dem alles aus wäre, 

und überträgt diese kurzsichtige materielle Illusionswelt auch an die Tiere. 

Doch die Tierseelen leben weiter!

Es gibt berechtigten Tierschutz - 
und einen scheinbaren Tierschutz aus Unkenntnis über Tierseelen.

Vegan ist nicht spirituell - sondern es wird von einem materiellen Weltbild ausgegangen.

Und auch das 5. Gebot wird nicht im tiefem Sinn verstanden, bei dem es zuerst um das innere Abtöten geht. Was nicht heißt, dass man nun ein "sanfter Mörder" werden soll. Sondern dass auch Gott den Körper nimmt, wenn es seelisch für den Betroffenen oder die Gemeinschaft sinnvoll ist. 

Zumindest sollte verstanden werden, dass das Thema viel komplexer ist, als es ein rein materiell denkender Mensch verstehen kann. 

Aber: Niemand soll den Körper eines Tieres töten, wenn sein Liebes- und Weisheitsstand so ist, dass es einem leid tut. 

Aber selbst hier sollte es so sein, dass man dem "Vegan-Geist" nicht auf den Leim geht, sondern dann kann man ja vegetarisch Milch einer gesunden gut gehaltenen Kuh trinken, denn diese gibt dies gerne und die nichtsterilisierte frische Milch und Produkte wie Butter und Ghee, sind seit Jahrtausenden als besonders gesund bekannt, während künstliche Ersatzprodukte wie Margarine nicht so empfehlenswert sind.

Das absichtliche gnadenlos hinzugefügte Leid, das in manchen "Tierfabriken" oder auch Pflanzenzüchtungen vor sich geht, soll man klarerweise nicht unterstützen, doch sind die liebevollen Bauern mit Viehhaltung, und deren hochwertige Produkte, nicht mitzuverdammen. Sondern ganz im Gegenteil, zu fördern.



Materiell denkender Kain gegen Geistesmensch Abel


Bill Cooper deckte auf, dass die satanische Elite vorhat, die Bauern mit Viehhaltung zu verbannen. Wieder einmal geht es um deren Kampf gegen Gott.

Etliche Satanisten fühlen sich als Nachfolger Kains und sind beleidigt auf den scheinbaren ungerechten Gott, der das Opfer Kains nicht angenommen hat. Dabei sollte verständlich werden, dass es eben nicht um materielle Opfer geht, sondern dass man seine schlechten Eigenschaften ablegen soll. Dies ist das Opfer.

Dass Abel Schäfer (Hirte) war, und Kain Gemüsebauer, heißt nun aber keineswegs, dass man dauernd Fleisch essen soll. Eine mäßige hauptsächliche pflanzliche Ernährung, wozu vor allem auch der gesunde Weizen zählt, ist durchaus gesund.

 
Die neue Zeit danach!



Laut Vorhersagen könnte der überlebende Teil der Menschheit nach Kriegen und Naturkatatrophen (Dreitagesfinsternis) technisch um die Zeit von 1800 zurückgeworfen werden. Was da heißt:

  • keine Elektrizität
  • kein Gas, kein Öl
  • keine Industrie
  • kein Fernsehen und Rundfunk, keine Zeitungen
  • kein Handy, Telefon, 
  • kein Internet, WLAN/5G, Internet der Dinge
  • keine Autos, kein GPS, keine Flugzeuge, keine Elektromobile
  • keine Digitaluhren, keine Uhren mit Batterien
  • keine Digitalwährung. Börse-Geldanlagen, etc. sind weg

Fürs Ideenholen, wie die damalige Technik verwendete, kann man z.B. alte Western gucken.
Feinde gibt es dabei allerdings keine mehr, denn die Herzen haben das erneuerte Christentum in sich.
Bei vielen werden auch außergewöhnliche Fähigkeiten entstehen.

Ansonsten:

Nahrung: 
Sammeln, 
Nahrungsanbau (gut vorher zu üben und Samen sammeln)
Ernte (Geräte fürs Pflügen und Ernten), 
Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen 
Fisch aus Bächen oder Fischteich

Kochutensilien (Pfannen und Töpfe, Kochlöffel, etc)


Wohnen: Holzhütten, etc. (es soll wärmeres und angenehmeres Klima sein)
Reinigungsmöglichkeiten
Toiletten (gibt es zur Not auch ohne Chemie und ohne Wasser)
Werkstätte


Licht

Uhr: Sonnenuhr, mechanische Uhr

Reisen, Transport: Pferde und Wagen (d.h. es sind auch wieder Wagenbauer gefragt, Geräte )

Es besteht auch ein Unterschied, ob man sich kurzfristig für Stromausfälle, etc. rüsten möchte, 
oder für lange Zeit, wenn irgendwann alles selbst hergestellt werden muss

Über allem zählt: Gott wird ohnehin jenen helfen, die einfältigen Herzens sind.


 
 
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