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Jakob Lorber

Fragen zur Zeit > Glaubensfragen
Wenn Christus endlich wieder aus einem Menschen spricht!
 

Wie damals Jesus von den Pharisäern und Schriftgelehrten nicht erkannt und verurteilt wurde, so ist es auch heute!

Heute geht es um Christus IN den Menschen, IN uns ist das Himmelreich, das ist die Wiederkunft, und das ist die Wiedergeburt im Geiste!

Wer z.B. einen Jakob Lorber prüft und nicht einmal bei diesem Werk - voller Liebe und Weisheit Gottes - bemerkt, dass dies genau der wahre Sinn der Bibel, also voll Licht Gottes ist, sondern diese edlen Inhalte ablehnt, was soll mit so jemandem geschehen?

So jemand lehnt Jesus Christus ab - und ist somit gerichtet, weil er seine eigenen hochmütigen besserwisserischen Interpretationen ohne Demut und Liebe höher einschätzt als das Wort Gottes. So jemand ist schlichtwegs nicht reif für Höheres, erkennt das Licht nicht, kann es nicht fassen.

Sie verstehen ja auch die Bibel nicht, sondern sündigen andauernd, weil sie Interpretationen, Bildnisse erzeugen statt sich mit Demut und Liebe so zu ändern, dass sie erkennen können.

Und solche hochmütigen "Bibelfuzzis" wollen überall die Leute zu ihrem Wahnsinn missionieren, und meinen, Gott damit einen Dienst zu leisten - und arbeiten doch nur für die Teufel. Sie machen sehr viel kaputt und sollten endlich selbst umkehren statt sich dauernd über Gott und die besseren Brüder zu stellen.

Wie prüfen solche Gotteslästerer? Sie vergleichen mit nichts anderen als ihren Fehlinterpretationen, und verstehen nun nicht einmal, dass das mit einer echten Prüfung nichts zu tun hat, sondern dass sie sich selbst in den Mittelpunkt stellen.

Diese "Neuoffenbarung" stellt nicht nur klar, wie die Bibel gemeint ist, sondern bietet vielfältige Informationen und Prophezeiungen, auch in Entsprechungen mit noch tieferem Sinn als wörtlich dasteht. Zweitausend Jahre nach der irdischen Zeit Christi sind manche Menschen auch noch reifer und können durch Demut und Liebe eine noch viel schnellere Entwicklung erleben. Nur sollte man nicht im Lesen verbleiben, sondern lesen, sich prüfen und ändern, und erst dann wieder weiterlesen. Durch Wissen alleine wird man sonst leicht hochmütig, wie auch die Bibelfuzzis durch die Bibel. Und das ist das Gegenteil von dem, was erreicht werden sollte.
 
Jakob Lorber war ein einfacher Mann, zuerst Musiker, und nannte sich "der Schreibknecht Gottes", der ab dem 15.03.1840 um 6 Uhr mogens fast täglich das Wort Gottes als Gefühl im Herzen wahrnehmen durfte.

Sowohl der Name, als auch das Datum haben tiefgehende Entsprechungen, die mit dem Sinn seines Lebens und Wirken Jesu vollständig zusammenpassen.

Dieses Werk ist so sensationell, dass es eigentlich täglich im Fernsehen vorkommen müsste!

Die Verbreitung des umfangreichen Werkes wurde stattdessen nicht nur nicht vorangetrieben, sondern lange Zeit sogar erschwert, vielleicht weil auch kritische Ansichten zu Kirchen (aber nicht nur!) und sogar der Untergang der Kirchenmacht zur Sprache kommen. Und klarerweise auch andere Berufsgruppen rund um "Reich und Mächtig" nicht gut wegkommen.

Auch der Seitenbetreiber hatte vor etwa 20 Jahren ein eigenartiges Erlebnis durch einen anrufenden Polizisten, als er auf einer stark frequentierten Homepage den Text "Der Arme" veröffentlichte. Darin geht es u.a. auch um damalige ungerechte Polizeihandlungen (nicht generell!) und um Einschreiten der Schutzgeister!

Heute kann die Verbreitung durch das Internet, das wenigstens diesbezüglich ein Segen ist, schwer verhindert werden, zumindest derzeit noch nicht so ganz - doch die Zensur nimmt ja wieder rasant zu. Es ist zu empfehlen, sich die Werke rechtzeitig herunterzuladen und auf einem Stick zu speichern. Oder gedruckte Ausgaben aufzubewahren.

Wesentlich ist aber ohnehin heilige Werke für die rechtzeitige Förderung von Demut und Liebe zu nutzen und somit das Buch des Lebens im Herzen aufschlagen zu können! 
 
 
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