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Das Gute und nur scheinbar Gute

Fragen zur Zeit > Werteverfall - was wird geliebt?
Die sogenannten "Gutmenschen" meinen liebevoll zu sein, indem sie (fast) alles zulassen wollen außer Menschen, die nicht alles zulassen wollen.
Und auch außer Gott, falls der es wagen sollte, eine gewisse Zucht und Ordnung als sinnvoll zu erachten.

Da es sich um eine fehlgeleitete Art der Liebe handelt, entsteht dadurch auch kaum Weisheit, was welche Folgen hat. Nämlich im Inneren.
Das scheinbar Gute hat nämlich langfristig keine guten Folgen, sondern wirkt innerlich zerstörerisch.

Ihr "Leben und Leben lassen" ist nichts anderes als ein geistiges Totsein.

Bhagavad Gita: 
Aus der Begierde entsteht der Hass. 
(Deswegen gehen sie auf die Einschränker ihrer Begierden, ihres Habenwollens, los.)
Durch den Hass geht das Gedächtnis/Gehirn zugrunde 
(sie können auch die schlechten Folgen nicht erkennen, sind süchtig nach ihrer Genussbefriedigung und meinen alle sollten so leben dürfen und haben einen Hass auf den, der gegen den nächsten Schuss ist.)
Und zuletzt gehen sie selbst zugrunde.

Aber auch bei Gegnern der "Gutmenschen" kann die Motivation auf einem eigenen Habenwollen begründet sein und nicht auf ein Verständnis, was für alle gut ist.
Dann ist es ebenfall eine Art Begier und daraus entsteht ebenfalls Hass, usw.

So wirft die eine Gruppe der anderen Hass vor, und manchmal stimmt es auch.

Wie kann man aus dem Dilemma herauskommen?

Indem man eben die göttliche Gesamtordnung versteht, bei welcher es um die innerliche Förderung der edlen Art der Liebe geht, und nicht darum, nach Zerstörerischem süchtig zu werden und das auch bei anderen gutzuheißen.
 
 
 
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