Weltherrschaft - A-SITE

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Weltherrschaft

Fragen zur Zeit > Strukturen für oder gegen die Menschen?
Der Artikel ist noch in Bearbeitung
 
 
Über Papst Pius IX. – 

13. Januar 1849.

Auf eine Anfrage des Ans. H.
[HIM 3.490113.1] Mit dem Papste kann es sein gut und schlecht. Wird er sich rein nur an das Geistige wenden und die weltliche Herrschaft niederlegen, dann wird es mit ihm gut werden und er wird zum reinen Lichte kommen. Wird er aber wieder ein Weltfürst, da wird es ihm schlecht ergehen samt allen, die durch den Glauben Roms mit ihm verbunden sind, und es wird mit Rom sein und werden, wie es der Prophet Jesajas geweissagt hat, als er über Babel und Assur also redete:

[HIM 3.490113.2] „Zu der Zeit, so der Herr den Kindern Ruhe geben wird von deinem Jammer und Leid und von dem harten Dienst, darin du stets gewesen bist, so werden die Kinder ein solches Sprichwörtlein führen wider den Beherrscher Babels (Roms) und sagen: Wie ist es mit deinem Treiben gar so aus, und der Zins hat sein Ende!

[HIM 3.490113.3] „Der Herr hat die Rute deiner Gottlosigkeit zerbrochen und zunichte gemacht die deiner Weltherrschaft, die die Völker schlug in deinem steten Grimme ohne Aufhören und mit Wüten herrschte über die Heiden (alle Katholiken und andere Konfessionen) und verfolgte sie stets ohne alle Barmherzigkeit.

[HIM 3.490113.4] „Wie ruhet alle Welt und ist stille und jauchzet fröhlich! Sogar die Tannen über dir und die Zedern auf dem Libanon freuen sich und sagen: ‚Weil du liegst, da kommt niemand herauf, der uns abhaue.‘
[HIM 3.490113.5] „Wohl erzitterte sogar die Hölle drunten vor dir, so du ihr entgegenkamst. Sie erweckte dir ihre Toten, wie auch alle Böcke der Welt, und heißet alle Herrscher der Heiden (Irrgläubige aller Konfessionen) von ihren Thronen für dich aufstehen; aber diese werden zueinander sagen und zu dir reden: ‚Siehe, (was sollen wir tun?) Du bist geschlagen wie wir, und es geht dir gleichwie uns. Deine Pracht ist hinunter zur Hölle gefahren samt dem Klange der Harfen. Also werden die Motten auch dein Bett und die Würmer deine Decke sein!‘

[HIM 3.490113.6] „Wie bist du als ein schöner Morgenstern denn nun vom Himmel gefallen, wie (als eine schönste Zeder Libanons) zur Erde gefällt worden, die du doch selbst eine Richterin warst allen Heiden?

[HIM 3.490113.7] „Gedachtest du doch stets in deinem Herzen: ‚Ich allein kann in den Himmel steigen und meinen Stuhl über alle Sterne Gottes erhöhen! Ich allein will mich setzen auf den Berg des Stifts an der Seite gegen Mitternacht und will über die hohen Wolken fahren und gleich sein dem Allerhöchsten!‘ (Als Stellvertreter Gottes!)

[HIM 3.490113.8] „Aber der Herr spricht: Ja, zur Hölle fährst du, zur Seite der Grube. Wer dich dann ansehen wird und anschauen, und hell ansehen, der wird sagen: ‚Ist das der Mann, der die Welt erzittern und die Königreiche beben machte? Der den Erdboden wüste machte und die Städte auf selbem zerbrach und nimmer losgeben wollte seine Gefangenen?

[HIM 3.490113.9] „Wohl liegen wir Könige der Heiden auch darnieder, aber doch mit Ehren, ein jeglicher in seinem Hause; du aber bist verworfen von deinem Grabe wie ein verachteter Zweig, wie ein Kleid der Erschlagenen, so mit dem Schwerte erstochen sind und dann hinunterfahren zu den Steinhaufen der Hölle, wie eine zertretene Leiche.‘ –

[HIM 3.490113.10] „Du wirst nicht begraben werden wie die Könige der Heiden, denn du hast dein Land verderbet und erschlagen dein eigen Volk; darum wird man auch deines boshaftigen Samens nimmer gedenken.

[HIM 3.490113.11] „(Zu den Engeln aber wird der Herr sagen:) ‚Richtet nun zu, daß man seine Kinder schlage und schlachte um seiner Väter Missetaten wegen, auf daß sie nimmer aufkommen, noch ihr Land wieder erben und den Erdboden voll Städte machen.‘ –

[HIM 3.490113.12] „Und Ich, spricht der Herr, will über sie kommen und zu Babel (Rom) ausrotten ihr Gedächtnis und ihre Übrigen (Kardinäle) und Neffen (Erzbischöfe) und Nachkommen (alle Bischöfe und Untergebenen) und will sie machen zu Erben der Igel und zu einem Wassersee und kehren mit dem Besen des Verderbens, spricht der Herr; – denn der Herr Zebaoth hat geschworen und gesagt: Was gilt es, es soll gehen, wie Ich denke, und solle bleiben, wie Ich es im Sinne habe, daß Assur (das Papsttum) zerschlagen werde in Meinem Lande (das reine Gotteswort) und Ich ihn zertrete auf Meinen Bergen (die rechten Erkenntnisse aus dem Worte), auf daß sein Joch (Roms finsteres Heidentum) von ihnen genommen werde und seine Bürde (Richteramt Roms) von ihrem Halse komme.

[HIM 3.490113.13] „Das ist der Anschlag, den der Herr hat über alle Lande, und das ist die ausgestreckte Hand Jehovas über alle Heiden. Der Herr Zebaoth hat es beschlossen; wer will es wehren? Und Seine Hand ist ausgestreckt; wer will sie wenden?“ – –

[HIM 3.490113.14] Ich meine, Mein alter Prophet Jesajas spricht hier so ziemlich klar, was es für die Zukunft mit dem Papsttume für eine Bewandtnis haben werde, so es sich nicht vom Grunde aus bessert und rein zu Mir ganz allein zurückkehrt und also auch nur von Mir ganz allein Hilfe erwartet. Wird sich aber der nun schon vertriebene Fürst Roms an die Könige der Erde wenden, da wird er auch von ihnen gerade jene Hilfe und Aufrichtung erlangen, wie sie der Prophet Jesajas schon vor zweitausend Jahren vorherverkündigt hatte. Denn lauteten damals seine Worte auch gegen das wirkliche alte Babel dem naturmäßigen Sinne nach, so lauten und beziehen sie sich nun im geistigen Sinne aber auch auf das neue geistige Babel (Rom), das in der Entsprechung vollends der alten Welthure gleicht.
[HIM 3.490113.15] Kurz und gut, wird sich Rom bessern, so solle es ihm ergehen wie dem verlorenen Sohne; wird es sich aber nicht bessern, dann solle ihm das Los des reichen Prassers zuteil werden, wie auch all seinen blinden Anhängern und seinen Helfern. – Mehr braucht ihr nicht zu wissen. 

Betet aber für den Kranken, daß ihm geholfen werde, da werdet ihr ein gutes Werk verrichten und dafür eines rechten Segens teilhaftig werden für ewig amen. Das spricht der Herr amen, amen, amen. –



Vom reichen Mann und armen Lazarus
19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Es war aber ein armer Mann mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voller Schwären 21 und begehrte sich zu sättigen von den Brosamen, die von des Reichen Tische fielen; doch kamen die Hunde und leckten ihm seine Schwären. 22 Es begab sich aber, daß der Arme starb und ward getragen von den Engeln in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und ward begraben.
   23 Als er nun in der Hölle und in der Qual war, hob er seine Augen auf und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich mein und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und kühle meine Zunge; denn ich leide Pein in dieser Flamme. 25 Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, und Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun aber wird er getröstet, und du wirst gepeinigt. (Lukas 6.24) 26 Und über das alles ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, daß die wollten von hinnen hinabfahren zu euch, könnten nicht, und auch nicht von dannen zu uns herüberfahren.
   27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn sendest in meines Vaters Haus; 28 denn ich habe noch fünf Brüder, daß er ihnen bezeuge, auf daß sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. 29 Abraham sprach zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; laß sie dieselben hören. (2. Timotheus 3.16) 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham! sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde.
(Ja, sie hören auch auf Jesus nicht)          
 
[GS 1.73.2] Nun sehet, unser paradiesischer Primus macht ein ganz verdutztes Gesicht, sucht in allen seinen Winkeln nach einer pfiffigen Antwort und findet, wie ihr leicht aus seiner verlegenen Physiognomie entnehmen könnt, nichts dergleichen in sich, und er fühlt sich sehr stark genötigt, nolens volens mit der Wahrheit hervorzutreten. Wenn diese ihm auch allenfalls auf der Zunge solche Umstände machen sollte wie eine allzuwarme Speise, so nützt solches dennoch nichts. Er entschließt sich daher, die Wahrheit zu reden, folge darauf, was nur immer wolle.
[GS 1.73.3] Sehet, er öffnet den Mund; und so höret denn, was er hervorbringen wird. Er (der Prior) spricht: Lieber Freund, woher du auch immer sein magst, ich sage es dir offen, daß ich solches alles im buchstäblichen Sinne meiner selbst willen getan habe. Und warum tat ich solches? 

Weil ich bei der genauen Bekanntschaft mit den Grundsätzen der römisch-katholischen Kirche gar zu gut erschaute, um was es sich in ihren christlichen Theoremen so ganz eigentlich handle, nämlich um nichts anderes als allein um die Weltherrschaft. Und um solche zu erlangen, muß man sich ein Ansehen und durch das Ansehen Schätze und Reichtümer verschaffen können. Was aber dabei das reine Christentum für ein Gesicht macht, um das, das wirst du selber wissen, hat man sich in der römischen Kirche noch nie gekümmert.
[GS 1.73.4] Und wenn ich nicht irre, dauert solch ein für das Christentum kümmerlicher Zustand in der römisch-katholischen Kirche seit den Zeiten Karls des Großen, welcher meines Wissens den Bischof von Rom mit einer Länderei beschenkte und aus ihm somit einen weltlichen Herrscher machte.
[GS 1.73.5] Seit diesen Zeiten hat man das Christentum in seiner reinen Sphäre, als zur kirchlichen Sache ganz unpassend, nur im geheimen angesehen, weil es in seiner Echtheit dem weltlichen Ansehen gerade entgegengesetzt ist, behielt darum bloß den Namen und modulierte dann die Lehre also, daß sie sich mit dem weltlichen Ansehen notwendigerweise vertragen mußte.

[GS 1.73.6] Ich muß dir noch dazu sagen, daß ich mich nicht selten bei der heimlich näheren Betrachtung des Papsttums ganz lebhaft des Daniel'schen Gottes „Mäusim“ erinnert habe, dem man Gold, Silber und Edelsteine opfern, und in dem keine Frauenliebe sein wird. 

Aber was nützte mir alle diese meine Betrachtung? Ich war einmal als ein dummer Ochse ins Joch gespannt; wer hätte mich ausspannen sollen? Solches aber ist doch sicher, daß die vorderen Ochsen am Wagen weniger zu ziehen haben, als die mehr rückwärts am Wagen angespannt sind. Ich war froh, solches einzusehen. Darum trachtete ich, in ein mehr vorderes Joch gesteckt zu werden und somit mehr ein Parade- denn ein Zugochse zu sein. Hätte ich wohl anders handeln sollen?
[GS 1.73.7] Ich hätte wohl anders handeln mögen, wenn mir nicht Gott eine so empfindsame Haut gegeben hätte. Aber zufolge der außerordentlichen Empfindsamkeit meiner Haut und des stets aufgefrischten Anblickes der vielen brennenden Scheiterhaufen machte ich den Klugen und tat im Grunde garnichts. Ich dachte mir: Wahrhaft christlich Gutes zu tun im Sinne des göttlichen Stifters ist bei solchen Umständen so gut wie rein unmöglich. Ich tue daher lieber nichts, mache die äußere Dummheit, so gut es geht, mit, und ich suchte dieselbe wo es sein konnte, wenigstens zu einem zeitlichen Vorteile auszunützen. Ich wußte wohl, daß es gefehlt ist, wenn an der Lehre Christi etwas Authentisches sein sollte, aber ich dachte wieder:
[GS 1.73.8] Wenn der Herr diese Lehre, wie sie in den Evangelien steht, gegründet hat, so wird Er wohl auch Seine Gründe haben, warum Er diese Seine einfache und höchst reine Lehre also hat ausarten lassen! Dazu dachte ich noch öfter an Paulus, der seine Gemeinden aufgefordert hatte, der weltlichen Macht untertan zu sein, ob sie gut oder böse ist; denn es besteht nirgends eine Macht, sie sei denn von Gott. Ist es demnach unrecht, was diese Kirchenoberhäupter tun, so mögen sie es einst verantworten. Ich aber werde tun, was einst Pontius Pilatus getan hat, da er die Kreuzigung Christi nicht hintertreiben konnte, und der Herr, als das allervollkommenste Wesen, wird es sicher auch einsehen, daß unsereiner mit der allerbeschränktesten Macht nicht gegen den allgemeinen Weltstrom zu schwimmen vermag.
...
74. Kapitel – Frage nach der Liebe zu Christo.

[GS 1.74.1] Nun spreche ich: Höre, lieber Freund, ich meine, so stumm wie ein Stein bist du nicht, und daher wirst du mir schon noch eine Frage zu beantworten imstande sein. Ich will diese Frage auch so einfach als nur immer möglich geben, und so höre denn:
[GS 1.74.2] Hast du während deiner ganzen geistlichen Amtsführung nie über Christum nachgedacht, und ist es dir nie vorgekommen, als könntest du Ihn so recht aus allen Kräften lieben? Siehe, das ist eine einfache Frage, welche du beinahe mit Ja oder Nein beantworten kannst; nur muß dabei die lebendige Wahrheit zugrunde liegen.
[GS 1.74.3] Der Primus spricht: Lieber Freund, woher du auch immer sein magst, auf dergleichen Fragen kann ich dir schon noch antworten, und wenn du deren auch noch mehrere stellen würdest. Aber über die römische Kirche sollst du mich nicht mehr fragen; denn ich bin über die Maßen froh, gleich einem verabschiedeten gemeinen Soldaten, daß ich hier mit ihr nichts mehr zu schaffen habe. Aber was Christum betrifft, da will ich mit dir reden, so lange du es nur immer willst. Und so sage ich dir als Antwort auf deine Frage, daß ich bei mir selbst gar oft über Christum nachgedacht habe und empfand auch nicht selten in mir, daß ich eben kein schlechter Apostel sein dürfte, wenn ich das Glück hätte, mit Christo also umzugehen, wie der Apostel Petrus mit Ihm umgegangen ist. Ja, ich muß dir sagen, Christus wäre die einzige göttliche Person, die ich aus allen meinen Kräften lieben könnte, so Sie im Ernste irgendwo vorhanden sein sollte.
[GS 1.74.4] Daß ich während meiner ganzen geistlichen Amtsführung eben amtlichermaßen mich am allerwenigsten mit Christo habe abgeben können, solches wird dir ohnedies bekannt sein, wie gestaltet und warum. Denn bin ich als Klosterchef zu irgendeiner höheren geistlichen Behörde berufen worden, oder gar zu einem Bischofe, wie einmal sogar nach Rom, so war bei solch einer Zusammenkunft von Christo nie die Rede, sondern lediglich nur, was in dem Kloster eingeht, wie das Vermögen der Kirche verwaltet wird, und wie ich es anstellen müßte, falls das Kloster zu wenig eingetragen hat, um die kirchlichen Renten zu erhöhen! Und als ich einmal sogar nach Rom beordert ward und mir dachte, ich werde dort über Christum ein höheres Licht empfangen, so war aber davon dennoch keine Spur! Ich wurde nur haarklein ausgefragt, wie es mit den kirchlichen Renten stehe und ob noch keine bedeutende Stiftungen erloschen sind und, falls einige erloschen sein sollten, was da mit den Stiftungskapitalien geschieht.
[GS 1.74.5] Als ich darauf zur Antwort gab, mit dem Erlöschen der Stiftungen hat es bei uns seine geweisten Wege; was da die ganz alten Stiftungen sind, so sind diese schon lange dem allgemeinen klösterlichen Kirchenvermögen einverleibt worden, und von neueren Stiftungen ist in dieser zu sehr aufgeklärten Zeit keine bedeutende Rede mehr. Man muß sich mit einfachen Legaten begnügen und mit einigen bezahlten Seelenmessen; aber von den sogenannten ewigen Stiftungen ist, wie gesagt, jetzt keine Rede mehr. Auf solche Äußerung von meiner Seite wurde zuerst von einem Kardinal ein derber Fluch allen Ketzern und Protestanten gedonnert, und mir ward nichts anderes gesagt, als daß ich durch scharfe Predigten und Beichtstuhl-Ermahnungen die Menschen dahin stimmen soll, daß sie sich fürs erste von den sogenannten Protestanten nicht irgend aufklären lassen, und fürs zweite zur Gewinnung des Himmels sich durch reiche Stiftungen der alleinseligmachenden Kirche auf immer einverleiben sollen. Nach solcher Ermahnung ward mir eine ganze Sammlung von einigen hundert vollkommener Ablässe überreicht, welche ich samt und sämtlich ehestmöglich an den Mann bringen sollte, und zwar einen Ablaß im Betrage von wenigstens zehn Talern.
[GS 1.74.6] Mir ward gratis ein vollkommener Ablaß miterteilt, aber mit der Bedingung, daß dieser für mich erst dann in die Wirksamkeit tritt, wenn ich den Betrag für die anderen Ablässe nach Rom eingesandt haben werde.
[GS 1.74.7] Ich wollte mich bei dieser Gelegenheit noch um manches Religiöse erkundigen, allein man bedeutete mir, zu schweigen, und einer aus dem Gremium sagte mir so im Vorbeigehen: Bedanke dich allerdemütigst für solche hohe Gnade von seiten des obersten Statthalters Christi und gehe dann deine Wege, verlasse Rom sobald als möglich, damit du desto eher nach Hause kommst, um alldort den Willen des hl. Vaters zu erfüllen. Ich befolgte seinen Rat. Mir ward darauf sogar die Gnade zuteil, zum Pantoffelkuß zugelassen zu werden, mit dieser Gnade aber auch der Bescheid, mich ja nicht mehr länger wie 24 Stunden in Rom aufzuhalten.
[GS 1.74.8] Aus dieser Darstellung kannst du sehr leicht entnehmen, um welch ein Christentum es sich da gehandelt hat. Fürwahr, hätte ein Kardinal nicht das Wort „Statthalter Christi“ ausgesprochen, so wäre ich in Rom gewesen, ohne bei dieser obersten Behörde den Namen Christi, außer auf dem Wege der kirchlichen Zeremonie, vernommen zu haben.
[GS 1.74.9] Der Besuch Roms hat mir zugleich auch den letzten Tropfen meines Unsterblichkeitsglaubens und somit auch meines Christussinnes ausgesogen.
[GS 1.74.10] Als ich mit meinen Ablässen wieder in meinem Kloster ankam, übergab ich sie meinen Klosterbrüdern zur Disposition. Sie haben auch, meines Wissens, glücklich alle angebracht. Nur haben sie, soviel ich weiß, ziemlich handeln lassen, und da ich mich darüber auswies, daß ich hinsichtlich der moralischen Veräußerung der Ablässe eine gewisse Not hatte, so ließ auch Rom handeln und begnügte sich mit einer geringeren Summe. Und siehe, das ist nun alles, was ich dir auf deine Frage zu antworten vermag.
[GS 1.74.11] Was aber meine Liebe zu Christo betrifft, so wirst du aus dieser meiner Äußerung selbst entnehmen können, daß, wenn auf dergleichen kirchliche Manipulationen Christus bis auf den letzten Tropfen hinausgearbeitet wird und der Mensch, besonders im Priesterstande, am Ende allen Glauben verliert, es dann auch mit der Liebe zu Christo seine geweisten Wege hat. Ich will freilich damit nicht sagen, als möchte ich Christum nicht lieben, wenn Er irgendwo wäre. Ja, ich könnte Ihn sogar über alles lieben, indem Seine Lehre wirklich das Allerreinste und Beste ist, was sich ein sterblicher Mensch je denken kann.
[GS 1.74.12] Aber das „Wenn“ ist das Allerfatalste dabei. Ich kam hierher und lebe nun hier, wie ich schon ehedem bemerkt habe, ohne zu wissen, warum, wo und wie, indem ich doch auf der Welt die Unsterblichkeit der menschlichen Seele gänzlich habe fahrenlassen. Hier habe ich bis jetzt von Christo auch nicht mehr erfahren, als was ich auf der Erde von ihm erfahren hatte; und somit stellt sich zwischen mich und Christo immerwährend das fatale „Wenn“. Dieses bringe aus mir und du sollst an mir einen Jünger Johannes oder die Magdalena haben.
[GS 1.74.13] Nun spreche ich: Gut, mein Freund, du hast mir auf meine kurze Frage eine sehr gedehnte Antwort gegeben. So will ich denn nun dir und euch allen etwas sagen. Werdet ihr solches beachten, so könnet ihr den Weg zum wahren ewigen Leben betreten, wo nicht, da steht euch eben an der Stelle, wo der Turm verschwunden ist, bereits der Weg zum ewigen Tode offen!
[GS 1.74.14] Und so höret denn: Jesus Christus ist der alleinige Gott und Herr aller Himmel und aller Welten! Er ist in Sich allein Seiner ewigen unendlichen Liebe zufolge der Vater, und Seiner unendlichen Weisheit zufolge der Sohn, und Seiner ewig allmächtigen unantastbaren Heiligkeit zufolge der Heilige Geist selbst; wie Er es auch Selbst von Sich ausgesagt hat, daß Er und der Vater Eines sind, und wer lhn sieht, auch den Vater sehe; und daß der Heilige Geist von Ihm ausgehe, wie Er es gezeigt hat, da Er Seine Apostel anhauchte und zu ihnen sprach: Nehmet hin den Heiligen Geist!
[GS 1.74.15] Das ist für euch der erste Glaubensartikel, ohne welchen niemand ins ewige Leben gelangen kann, denn es heißt in der Schrift: Wer nicht glaubt, daß Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes, welcher ist die Liebe des Vaters, der wird nicht selig. –
[GS 1.74.16] Ich aber sage euch: Werdet ihr nicht den Vater wie den Geist im Sohne Christus ergreifen, so werdet ihr nicht zum Leben eingehen!
[GS 1.74.17] Stoßet euch nicht an dem Texte, da es heißt: „Der Vater ist mehr denn der Sohn“, – denn solches besagt, daß die Liebe, als der Vater in Sich das Grundwesen Gottes ist, und aus Ihr gehet ewig hervor das Licht und der ewig mächtige Geist. – Solches sei für euch der zweite Glaubensartikel.
[GS 1.74.18] Der dritte Glaubensartikel aber lautet also: Seid von ganzem Herzen demütig, und liebet Gott im alleinigen Christo über alles, euch untereinander aber also, wie jeder sich selbst; und ein jeder von euch sei der andern willen da und trachte, wie möglich als der Geringste allen zu dienen!
[GS 1.74.19] Wenn ihr werdet diese drei Glaubensartikel in euch vollkommen aufgenommen haben, erst dann wird euch der Weg zum ewigen Leben gezeigt werden. Von der Erde habt ihr keine andern als nur arge Trugwerke mit hiehergebracht. Sie sind hier allenthalben vor euch erscheinlich. Sie hatten keinen Grund, daher werden sie auch gar bald vor euren Augen zunichte werden und wie eine Ephemeride vergehen, sobald eure eigene innere Nacht über euch hereinbrechen wird. Darum aber habe ich euch nun im Namen des Herrn einen neuen Samen gegeben; pflanzet ihn in euer Herz, auf daß er zu einer fruchtbringenden Pflanze wird. Erst diese Frucht wird euch eine lebendige Stärkung werden. Ihr Geist wird eure Liebe entflammen, und diese Flamme wird euch den neuen Weg erleuchten, der da zum ewigen Leben führt!

 
Es muß alles neu werden! Blick in die nächste Zukunft. – 5. März 1849.

O Herr! Gar sonderbar sieht es nun am politischen Horizonte aus. Einerseits kommt es mir vor, als wäre nun überall alles auf die höchste Spitze gestellt, und die Spannung der Völker scheint auch den Kulminationspunkt erreicht zu haben und man meint vielseitig, es bedürfe bloß nur eines kleinen Druckes mehr und alle Saiten des menschlichen Lebens und dessen Geduld müssen auf einmal reißen, wo dann notwendig alles drunter und drüber gehen müßte. Andererseits aber scheint es doch wieder, wenn man die Sache mit etwas mehr ruhigem Blute beobachtet, als wollten sich nun alle noch so aufgeregten politischen Völker- und Staatenelemente ganz friedlich ausgleichen und legen wie die Meereswogen nach einem großen Sturme. – Kurz und gut, die Sachen der Menschen sind nun so gestellt, daß wahrlich wahr sich nun auch der allernüchternste Denker nicht mehr auskennt, wohin alles das führen und was daraus werden wird. – O Herr! Du weißt alles, Du hast mir und Deinen anderen Freunden und Brüdern schon mehrere Male so manches voraus kundgegeben, was hernach auch allezeit richtig eingetroffen ist. Das hat uns sehr getröstet, und wir konnten uns danach gar wohl also richten, daß uns mit Deiner Gnade und Hilfe auch wahrlich nichts Arges begegnet ist. – O so sei auch diesmal so gnädig und barmherzig und gib uns nur so gewisse Winke, auf daß wir durch Deine Gnade der Zukunft auch ruhiger entgegengehen könnten! – Dein heiliger Wille geschehe allezeit und ewig, und Dein allein heiliger Name werde geheiligt amen.
[HIM 3.490305.1] So schreibe, aber nur kurz und nicht viel. –
[HIM 3.490305.2] Friede allen, die eines guten Willens sind und auf Mich vertrauen in ihrem Herzen! Ihre frommen Wünsche und ihre guten Hoffnungen sollen nimmer zuschanden werden; denn wer sich in dieser Prüfungs- und Läuterungszeit an Mir nicht geärgert hat und ist Mir treu verblieben in seinem Herzen, der solle in der Zukunft hundert- bis tausendfältig gesegnet werden in allem Guten seines Herzens. Denn Ich werde Meinen Bekennern ein ganz anderes Kalifornien eröffnen, als jenes starre des äußersten Abendlandes; ja ein Kalifornien des ewigen Morgenlandes will Ich ihnen eröffnen, das sie mit unvergänglichen Schätzen bereichern solle!
[HIM 3.490305.3] Aber den Meuterern und allen, die sich diese Meine Heimsuchung nicht wollen gefallen lassen und nach nichts als nur nach allerlei Herrschaft trachten, die sollen noch ein gar starkes Feuer zu bestehen haben.
[HIM 3.490305.4] Ich sage es euch: Von nun an sollen die Friedlichen den rechten Frieden und die Zänker und Haderer aber Krieg und alle Verfolgung überkommen, und es solle ihnen nicht eher Ruhe zuteil werden, als bis sie diese vollernstlich wünschen, wollen und suchen werden.
[HIM 3.490305.5] Alles Alte wird vergehen mit seinen schlechten und unflätigsten Formen. Alle Staaten werden sich erneuen, und die alte Kirche wird auch in eine neue übergehen. Wer aber am Alten hängen wird, der wird das Schicksal der Juden an sich erleben entweder schon hier oder aber ganz gewiß jenseits.
[HIM 3.490305.6] Ich sage es euch: Von nun an wird das „Ite, missa est“ nicht viel mehr tragen und gelten, aber wohl das: „Herr, hier ist es gut sein! Lasse uns Hütten erbauen, Dir eine, dem Moses eine und dem Elias eine!“ – Denn nun ist die Zeit der Verklärung alles dessen herbeigekommen, was bis jetzt vor den Augen der Völker verborgen gehalten werden mußte. – Nun sollen gar viele auf dem geistigen Berge Tabor Dinge zu Gesichte bekommen, von denen sie früher keine Ahnung hatten; denn die Not wird sie dazu antreiben, das heißt: die Not des Geistes! –
[HIM 3.490305.7] Aber das sage Ich euch auch, daß gerade jene Völker und Staaten, die nun die ersten waren und werden wollten, geradewegs die letzten werden, weil sie die Zeit ihrer Heimsuchung nicht erkannt haben, weil sie dieselbe nicht erkennen wollten. – Was aber bis nun niedrig und verachtet war, das solle erhoben werden bis zur Sonne hinan; aber alles, das sich bisher groß nannte, merket es euch gar wohl, das wird bald sehr klein werden. –
[HIM 3.490305.8] Die Weisheit der Welt wird einen mächtigen Schiffbruch erleiden; dafür aber wird die innere Weisheit des Herzens auf den Thron des Lichtes erhoben werden. –
[HIM 3.490305.9] Es wird wohl noch ein Hauptsturm nachkommen, aber er wird nicht verderben, sondern ebnen und beruhigen, was jetzt noch aufgeregt ist. Dieser Sturm wird sein gleich einer Egge, die die Furchen ebnet, die der scharfe Pflug aufgeworfen hat.
[HIM 3.490305.10] Euch Friedlichen wird ein rechter Friede und den Feinden des Friedens ein rechter Krieg werden; denn es muß nun alles ein neues Kleid bekommen und neue Waffen, denn das alte Kleid ist vollends zerrissen, und die alten Waffen sind voll Rost geworden. – Das also zu eurem Troste und zu eurer Richtschnur amen. Saget aber auch ihr alle dazu: O Herr! O Vater! – Ja, ja, in Deinem Namen, der allmächtig ist, amen, amen, amen! –

Das galt damals, und das gilt heute!
 
Sehet euch vor! – 4. März 1848.

O Herr! Wir, die wir auf Dich allein halten und allezeit glauben, was Dein heilig Wort uns übergnädig lehrt, bitten Dich, daß Du uns in dieser bedrängten Zeit zum voraus anzeigen möchtest, was da alles für Elend über uns kommen kann und höchstwahrscheinlich auch sicher kommen wird, auf daß wir uns samt und sämtlich richten könnten nach Deinem allerheiligsten Rate zur Sicherung unserer geistigen Schätze, mit denen Du, o heiligster Vater, uns alle so überreichlich versehen hast, für die wir Dir freilich ewig nie genug werden danken können! – O Herr, o Vater Jesus, erhöre diese unsere Bitte! – Dein heiliger Wille geschehe!

[HIM 3.480304.1] Also schreibe denn: Ich habe euch es ja schon bei der Gelegenheit des Begräbnisses des magistratlichen Beamten N. angedeutet, was da in Kürze über die Welt kommen wird, wie auch bei anderen Gelegenheiten. Daher dürft ihr euch nun nicht zu sehr verwundern, so das vorhergesagte böse Wetter sich nach und nach, wo die Gewitterwolken am höchsten gestiegen sind, freilich noch immer nur teilweise zu entladen beginnt. Denn noch haben alle die Sturmwolken, die nun schon von allen Seiten freilich ziemlich hoch über den Horizont gestiegen sind, nicht zusammengegriffen. Aber nun will Ich über die Meiner gänzlich vergessende Welt ein Gericht ergehen lassen, das da seinesgleichen suchen solle!
[HIM 3.480304.2] Herrscher, die heute noch studieren, wie sie Meine armen Völker noch schmählicher geistig und naturmäßig unterdrücken möchten, werden in diesem Jahre noch Dach und Fach suchen, – und Ich sage euch: Wahrlich, wahrlich, sie werden es nicht finden, weil sie vollends vergessen haben, daß Ich allein der Herr bin, und daß alle Menschen ihre Brüder sind! – Wehe euch, ihr Herren der Welt, eure letzte Zeit ist herbeigekommen! – Umsonst rüstet ihr euch, umsonst ziehet ihr euch fluchende und zur Hölle verwünschende Soldaten in großen Mengen zusammen, umsonst verkündet ihr Standgerichte, umsonst errichtet ihr Festungen und heimliche Galgen.
[HIM 3.480304.3] Ich, der alte ewige Gott und Herr über euch Natternbrut und Otterngezüchte, habe einen Feind über euren Häuptern erweckt, der euch züchtigen solle für alle die alten Greuel, die ihr an Meinen Völkern verübt habt. – Der du heute noch im Golde prangest, sollst morgen als ein Bettler einhergehen und dir gleich einem gehetzten Wilde ein Loch suchen, das dein Leben zu schirmen tauglich sein möchte! – – –
[HIM 3.480304.4] Wehe euch allen, die ihr in euren reichen Wohnungen nicht verspüret die große Not der armen Brüder und Schwestern, die darum zum größten Teile arm sind, weil ihr von Mir aus unrechtmäßigster Weise zu reich seid! Ich sage euch: Diesmal will Ich den Armen die Schlüssel zu euren Schätzen in die Hände geben und ihnen euren zu großen Vorrat überantworten!
[HIM 3.480304.5] Meinen denn diese großen und mächtigen Herren der Welt, der alte Gott und Herr habe etwa gar aufgehört zu sein, weil Er so lange mit der größten Geduld ihrem argen Tun und Treiben zugesehen hat?! – O diese Weltherren haben sich sehr geirrt! Ich bin noch, was Ich war von Ewigkeit – ein Vater denen, die Mich kennen, lieben und Meine Gebote halten, und ein unerbittlicher Richter denen, die Mich in der Wirklichkeit schon lange verworfen haben und haben an Meiner Statt ein blindestes Heidentum errichtet zur vollsten Unterdrückung der eigens dazu blind gemachten Völker! – – –
[HIM 3.480304.6] Ich sage aber nun euch, die ihr Meine Freunde seid, tut Gutes den Armen leiblich und gebet ihnen einen rechten Trost, so werdet ihr vom bevorstehenden Gerichte verschont bleiben. Wer von euch viel hat, der gebe auch viel; der aber wenig hat, der gebe auch nach seinem Vermögen; und der nichts hat, der nehme dankbar, was ihm gegeben wird. – Wenn ihr im Hinblicke auf Mich also handeln werdet, da solle euch Meine Hand schirmen vor jeglichem Schlage des Gerichtes. Wer sich aber dieser Regel nicht fügen wird, die da nichts Neues ist, sondern ein reinstes altes Gebot der Liebe nur, von dem werde Ich Meine schirmende Hand zurückziehen und mit ihm geschehen lassen, wie das Gericht es gestalten wird und machen seine großen Forderungen!
[HIM 3.480304.7] Ihr fraget wohl und saget: O Herr, was wird denn so ganz eigentlich bestimmt geschehen? O das sage uns, auf daß wir uns werden vorsehen und danach richten können! – Ich aber sage: Fraget nicht so sehr, was da geschehen wird, sondern fraget vielmehr, ob euer Herz freudig Mein Gebot der Liebe erfüllen wird! Wird es dasselbe erfüllen, da mag schon geschehen, was da wolle; es wird auf eurem Haupte dennoch kein Haar gekrümmt werden.
[HIM 3.480304.8] Wer aber in dieser Zeit das Gebot der Nächstenliebe nur lau betrachten und nicht in der Tiefe bei sich bedenken wird, wie schwer es dem Bruder fallen muß und wie elend der Schwester (Anm. Bruder und Schwester, nicht Hochmütigen, die nicht umkehren wollen), die nichts haben und auch nirgend etwas zu bekommen wissen und nicht wissen, was sie morgen essen werden und womit ihren Leib bedecken, – der wird zur Zeit des sehr nahen Gerichtes hart hergenommen werden! – –
[HIM 3.480304.9] Aber Ich sage euch noch etwas: Es ist nicht genug, daß ihr nur gebet, was die Liebe erheischt, sondern suchet auch noch mehr Jünger in der emsigen Ausübung der Nächstenliebe zu bekommen, so wird das Gericht sehr gemildert werden; denn je mehr wahre Liebtäter sich nun erheben werden, desto weniger auch der im höchsten Grade nun wahrhaft Elenden werden sich erheben und euch bedrängen in eurem Besitztume!
[HIM 3.480304.10] Ich sage euch: Betrachtet dies Wörtchen mit sehr ernsten Augen und denket nicht, es wird etwa doch nicht so arg werden; der Herr wird das Gericht schon wieder mildern. – Ja, Ich werde das wohl tun wenigstens örtlich, wenn ihr das tut, was Ich will; tut ihr aber das nur lau, so werdet ihr euch sehr bald überzeugen, wie nur gar zu übertreffend wahr das alles eintreffen wird, was Ich euch damit andeute, daß nun über beinahe alle Lande Krieg von der tollsten Art ergehen wird und Meuterei an allen Orten und Teuerung, Hungersnot und allerlei Pestilenz. Und werden entstehen Anarchien über Anarchien, und klein wird das Haus eurer Herrscher werden und wird ihr Reich leicht mit der Elle bemessen werden können!
[HIM 3.480304.11] Denket nun nicht, wie ihr eure Kinder versorgen werdet; Ich sage euch, dadurch werdet ihr ihnen den Tod geben, – sondern vor allem trachtet stets mehr und mehr nach Meiner Freundschaft, so werden auch eure Kinder eine ungestörte Versorgung finden.
[HIM 3.480304.12] Ich sage euch: Nun ist es gekommen, daß wer dem armen Bruder helfen wird, der wird sein Kapital sicheren Ortes anlegen und wird es bald mit guten Zinsen wiederbekommen. Wer aber sein irdisch Kapital nun auf Zinsen ausleihen wird, der wird in Kürze verlieren das Kapital samt den Zinsen. Und sollte es auch durch weltkluge Maßnahmen jemand retten vor der Welt, so wird er es aber doch nicht retten vor Mir! – –
[HIM 3.480304.13] Denn also wie die Welt sich nun wucherisch und selbst- und herrschliebig gestaltet hat, kann die Menschheit auch nicht mehr bestehen! – So einer alles an sich reißen will, wovon sollen denn dann Millionen leben?! – Also kann es nicht länger mehr bestehen; daher sehet euch durch gute Werke vor; alles andere werde dann schon Ich machen und werde schirmen alle eure weltlichen und ganz besonders die geistigen Schätze und Güter!
[HIM 3.480304.14] Gedenket aber auch der Bedürfnisse Meines euch wiedergegebenen Knechtes, der euch ist wie ein Heil und ein guter Bote, der euch unermüdlich lebendige Kunden aus den Himmeln zuträgt gleichwie ein Lasttier und begnügt sich gleich einem Esel mit geringem und schlechtem Futter, während er euch doch die größten Schätze zuträgt! –
[HIM 3.480304.15] Ich sage euch, daß Ich den Schwachen liebhabe, und weil Ich ihn liebhabe, so prüfe Ich ihn mit der Armut bis zur rechten Zeit. Aber dessenungeachtet sage Ich euch aber dennoch: Wahrlich, was ihr ihm tuet, das tut ihr unmittelbar Mir Selbst, – und es soll euch alles zu seiner Zeit wohl wiedererstattet werden! – Denn wo der Herr ist, da hat Er auch mit Sich den Knecht; und wo der Knecht ist, da auch ist der Herr nicht ferne! Gedenket also auch des Knechtes, so werde Ich bei euch durch den Knecht sein. – Amen, das sage Ich euch allen wahrlich, wahrlich, wahrlich, amen, amen, amen. – – –
 
 
 
Rom regiert noch immer
Rom regiert noch immer YouTube
 
 
Die Struktur ist jetzt nicht so entscheidend, ändert sich auch, sondern es geht um die Charakterzüge und Aufgaben.
 
 
Satan (Satanisches Prinzip)
The "God" of this World 2.Korinther 4.4
+ Jenseitige Teufel 

 
 
Vatikan, "heiliger Stuhl"
Der weiße "Papst" 
= Römischer Caesar, Pagan, Pontifex Maximus
Die Faschia (Faschismus) ist in Rom
Der schwarze Papst (Superior Jesuitengeneral), the Society of Jesus (Jesuiten)
(Schwarze Sonne. Kann sogar den weißen Papst absetzen)
 
 
 
Erzbischof von New York
Zentrale für das Welt-Militär!
Amerikanische Linie der Knights of Malta: Knights of Columbus
Masonic Supreme Council of the Red Dragon
 
Freimaurer
Die Bauherren nach ihrem Gott Luzifer, dem angeblichen Baumeister des Universums, sie bauen also nicht nur äußerliche Bauten, sondern der Neuen Weltordnung. Z.B. Trump macht beides. Die sich von der Bevölkerung abgrenzen und berechnen, was sie wem zuordnen wollen.
Sie koordinieren auch die weltlichen Bereiche wie Marxismus (Enteignung, Zuteilung), Banken, den Weltkirchenrat, usw.
Illuminaten
Die Gesinnungs-Nachkommen des in Bayern gegründeten Ordens.
Halten sich für erleuchtet, ebenfalls von luziferischem Licht.
Opus Dei
Internationale Banker
Die Rothschilds, etc. werden in der Hierarchie oft zu hoch angesiedelt.
C.F.R.
Länderübergreifende Verbindung
Mafia
Club of Rome
Bei "Rom" geht es nicht um die Stadt ...
Durch deren Panikmache bezüglich "Überbevölkerung" beschloss die UNO die Lizenz zum Töten.
"Blutlinien"
All die "Prinzen" sind in verschiedenen Gruppierungen vertreten.
 
 
 
 
New Age Bewegung
Darin sollen all die Anstrengungen der Satanisten münden - ein neues Zeitalter, das alle Strömungen auf dem niedrigsten Nenner vereint, 
nur Jesu Friedensreich (mit tatsächlich innerem Frieden und Freiheit) soll verhindert werden.
Auch eine Art faschistischer satanistischer Weltsozialismus, aber mit Handel. (Siehe auch China)
Dennoch wird der Mensch als Gott dargestellt. Es widerspricht sich alles, Hauptsache gegen den wahren Gott, denn wenn sich jemand diesem zuwendet, verlieren die Satanisten die Macht über ihn.

 
 
 Es kursiert inzwischen schon seit 1-2 Jahrzehnten ein Video mit einem Interview mit einem australischen Whistleblower, der meint, dass uns heimlich fast alle Rechte genommen wurden und eine Weltregierung mit folgenden Merkmalen errichtet werden soll. Da ja durch die UNO schon einiges davon umgesetzt wurde, hab ich mir das mal näher angesehen.

Genannte Merkmale:

  • Selbsternannte diktatorische Elite, nicht gewählt.
  • Polizei(welt)staat (aber schon mit einzelnen Staaten) mit Weltarmee. Jeweils ausländische und damit rücksichtslosere Soldaten, ähnlich Blauhelme. 
  • Bürgerkriege werden provoziert (ob das ein dauerhafter unfriedlicher Zustand sein soll, ging nicht eindeutig hervor).
  • Weltwährung. Bargeldlos. Alles wird registriert.
  • Weltreligion. Elite hat keine Moral, glaubt an Luzifer/Satan.
  • Weltkultur. Multi-Kulti, damit Kulturen verschwinden, Zugehörigkeitsgefühl geht verloren, leichter zu kontrollieren.
  • Kein Privatbesitz mehr. Durch extrem hohe Gebühren/Steuern Besitz kaum zu halten 
  • (Anm.: Jetzt auch durch erzeugte Energieknappheit und dem CO2-Trick geplant. 
  • Anm.2: Irlmaier sagte voraus, dass das Geld immer mehr an Wert verliert und die Menschen das alles nicht mehr bezahlen können - und redete auch über das verbrecherische Finanzamt, verbrecherische Banken und Versicherungen...)
  • Jeder wird registriert, eine Nummer mit 18 Zahlen, die Daten werden auf einem Weltcomputer gespeichert.
  • Er redete damals noch von geplanten implantierten Microchips, und dass es Versuche gäbe. 
  • (Anm.: Derzeit haben wir, und bekommen wir durch 5G noch viel mehr, hauptsächlich indirekte Verchippung durch Smartphones, SmartDust, demnächst MILLIARDEN verchippter Dinge in unserer Umgebung - durch 5G steuerbar, oder neuere übergreifende Techniken in Verbindung mit DNA oder Schwermetallen im Körper.)

Worüber redete der australische Whistleblower konkret?

25.09.1991 Der Australier Bill Hayden (auf Wikipedia auffindbar) soll heimlich 9 INTERNATIONALE Gesetze unterschrieben haben, ICCPR - diese sollen bereits rechtskräftig sein, aber noch nicht angewandt.

Nebenbei:
Hayden lehnte er das ebenfalls vom Generalgouverneur ausgeübte Amt des Oberpfadfinder von Australien ab, da der in der Eidesformel der Pfadfinder enthaltene Bezug zu Gott nicht mit seiner atheistischen Überzeugung vereinbar sei.

Verlorene Rechte durch ICCPR:

  • Privatbesitz,
  • Versammlungsfreiheit,
  • Redefreiheit,
  • Polizei darf unangemeldet Häuser/Wohnungen durchsuchen

Anmerkung: Inzwischen wird über die UNO immer mehr davon offiziell verlautbart, die UNO-Agenda 2030 wurde auch von allen UNO-Mitgliedsstaaten unterschrieben und vom Papst "abgesegnet" - und schrittweise in die EU- oder staatlichen Gesetze übernommen. Völlig egal wer gewählt wird!!

Täuschung durch die Formulierung

Auch auf Wikipedia werden die ICCPR Gesetze beschrieben, liest sich oberflächlich betrachtet, wie so oft, allerdings viel netter und fast gegenteilig ;) Die Formulierung dient der Täuschung.
Und es gab sie schon vor 1991. Das heißt, sie wurden nicht durch Bill Hayden international eingeführt, sondern damals für Australien übernommen. In anderen Ländern wurden sie in anderen Jahren ratifiziert - auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wie gesagt, wird diese höchst satanische Angelegenheit gerade weltweit - ohne dem Wissen der Bevölkerungen bzw. ohne einem Bewusstsein, welche Rechte da alle weggenommen werden - durchgezogen.
Und hier ist dieses ins Deutsche übersetzte UN-Gesetz von 1966 in der aktuellen Version:
https://www.admin.ch/…/classified-compi…/19660262/index.html

Was ist also dran, was fällt auf?
- Bei Notständen werden Rechte von Menschen aufgehoben, und damit wird gespielt - jetzt auch mit "Klimanotstand". Beispiel Pflichtarbeit. Gebühren, usw.

Ein paar Beispiele

Jeder Mensch hat ein Recht auf "angeborenes" Recht auf Leben, was da heißen dürfte, erst ab ab Geburt - und nicht vorher, was das Töten zuvor legalisiert. Wohlgemerkt, schon ab 1966 formuliert.

Artikel 7 hört sich gut an, wurde und wird aber andauernd gebrochen, auch jetzt wieder durch 5G - Menschenversuche werden einfach nicht als solche benannt!! Oder Folter wird "Umerziehung" genannt....
Art. 7
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.

Artikel 9, 10: Unrechtmäßiger Freiheitsentzug durch Festnahme/Inhaftierung nur aufgrund einer Beschuldigung ist prinzipiell möglich! Es gibt zwar einen Anspruch auf Entschädigung, aber was soll das? Bei Inhaftierung soll es um Besserung und Wiedereingliederung gehen. Allerdings ist nicht immer wirklich das besser, was durch Umerziehung erreicht werden soll, wenn Untertänigkeit für die satanische Elite samt Brechung des Willens statt wirklich sinnvoller Eingliederung am Plan steht.

Art. 17 (1) Niemand darf willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden.
Naja, dann wird es eben - vielleicht unter bestimmten Umständen, die dann allerdings "leider" eintreten - legalisiert!! Versteht ihr, so einfach geht das, dass das Gegenteil von dem, was versprochen wird, erzielt wird.

Art. 18 (3) Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekunden, darf nur den gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die zum Schutz der öffentlichen Sicherheit, Ordnung, Gesundheit, Sittlichkeit oder der Grundrechte und -freiheiten anderer erforderlich sind.
Auch da kann alles so hingebogen werden, sodass z.B. Christenverfolgung ermöglicht wird. Etwa Schutz der öffentlichen Sicherheit vor Christen nach dem angeblichen Attentat in Christchurch.
Auch die Freiheit der Eltern kann genommen werden - indem z.B. christliche Erziehung als unsittlich erklärt wird.
Abweichungen der Religionen mit dem vor einigen Jahren beschlossenen Gott Luzifer
http://www.a-site.at/einheitsreligion.html
können also stets aus irgendwelchen Gründen verboten werden. Es handelt sich also um keine freie Religionsausübung, sondern es wird nur so genannt! Es ist die Weltreligion, die als einzig friedliche anerkannt wird, und unter diesem Motto ist sie ja auch beschlossen worden. Alles andere diene dem Unfrieden!! Wäre gegen die Ordnung, die NWO. Also haben wir keine freie Religionsausübung (Re-Ligion als Wiederverbindung mit der Liebe Gottes), sondern freie Satanshuldigung und Verbot alles wirklich Guten und Wahren.

Art. 19 (3) Die Ausübung der in Absatz 2 vorgesehenen Rechte (Meinungsfreiheit) ist mit besonderen Pflichten und einer besonderen Verantwortung verbunden. Sie kann daher bestimmten, gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die erforderlich sind a) für die Achtung der Rechte oder des Rufs anderer; b) für den Schutz der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung (ordre public), der Volksgesundheit oder der öffentlichen Sittlichkeit.
Das heißt übersetzt: keine Meinungsfreiheit!! Z.B. Impfgegner werden einfach als Gefährder der Volksgesundheit dargestellt. Wer keine Diktatur möchte, wird als Feind der öffentlichen Ordnung deklariert, etc. etc.
Insofern stimmt, was der Whistleblower über Wegnahme der Meinungsfreiheit sagte!

Art. 20 (2) Jedes Eintreten für nationalen, rassischen oder religiösen Hass, durch das zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt aufgestachelt wird, wird durch Gesetz verboten.
Na das kennen wir ja, dieses Wischiwaschi-Gesetz!

Art. 21
Das Recht, sich friedlich zu versammeln, wird anerkannt. Die Ausübung dieses Rechts darf keinen anderen als den gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die in einer demokratischen Gesellschaft im Interesse der nationalen oder der öffentlichen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung (ordre public), zum Schutz der Volksgesundheit, der öffentlichen Sittlichkeit oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer notwendig sind.
Auch hier wieder verkehrt formuliert. Die Versammlungsfreiheit wurde genommen und nur in ganz bestimmten Fällen erlaubt. Auch hier hat der Whistleblower recht.

Usw.

Der Trick mit dem Ausnahmezustand

Es scheint also immer so, als ob die Bürger Rechte hätten, die nur bei "gefährlichen" Ausnahmen genommen werden würden, was ja wohl so sein müsse.
In Wahrheit können sie aber jederzeit willkürlich genommen werden und es wird von den wirklich Mächtigen, die diesen Gesetzen fürs Volk nicht unterliegen, sogar beschlossen, Menschen ohne Gerichtsverfahren umbringen zu lassen. In größerem Maße geht das mit einem Ausnahmezustand.

Es gibt einen politischen Parallelstaat neben dem "normalen" Staat, der für das Alltagsleben zuständig ist. Das ist nicht jener "Deep State", der nur einer politischen Seite (z.B. nur Demokraten) zugeschrieben wird, sondern überparteilich.

"Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet"

Sehen wir uns genannte Gründe für die Rechte-Einschränkungen des Volkes an:

Schutz der
  • öffentlichen Sicherheit,
  • Ordnung,
  • Gesundheit,
  • Sittlichkeit
  • oder der Grundrechte und -freiheiten anderer

Letztens wurde ja in machen Städten auch der "Klimanotstand" ausgerufen.

Wenn man sich das genauer ansieht, so wird klar, dass das einfach Wischiwaschiangaben sind. Wer definiert, was etwa zum Schutz der öffentlichen Ordnung notwendig wäre?

Das Volk? Wohlwollende Herrscher? Nein, die eigensinnigen Diktatoren, nicht wer das Wohl des Volkes im Auge hat! Es ist nicht erlaubt etwa gegen Diktatoren etwas zu unternehmen, wenn es diese nicht wollen.

Es wird nur deshalb nicht gleich alles zu streng gehandhabt, damit der Schein gewahrt bleibt.

Dennoch summieren sich die "legalisierten" Willküraktionen dermaßen, dass immer mehr Menschen auffällt, dass da etwas nicht stimmt.

Ein aktuelles Beispiel bei Impfkritik:

Wenn nun aber die UNO z.B. die Impfgegner als Gefahr für die Gesundheit erklärt, obwohl das Gegenteil der Fall ist, so dürfen bei diesen "Gefährdern" Gesetze angewandt werden wie sonst nicht.
Wenn zusätzlich Precrime-Gesetze eingeführt werden, dann wird es noch ärger.

Satanische Weltherrschaft - nicht mitmachen!

Spätestens, wenn man dies nun versteht, sollte klar sein, dass wir unter einer satanischen Weltherrschaft leben, dass Wahlen (fast) nichts bewirken. Und dass man aussteigen soll aus Babylon, das heißt, da dies nicht aus wohlwollender Nächstenliebe kommt, nicht mitzumachen und seine Seele nicht zu verkaufen, auf wenn nur die Mitmachenden gefördert werden.
Denn so wie auch dieses prophezeite Szenario eintritt, so gewiss ist auch deren Untergang - und passt auf, dass ihr nicht mitschuldig seid. Und wenn, dann bereut und steigt aus, und setzt auch auf die richtige wohlwollende Weise für die Mitmenschen ein. Je schneller die wahre Friedenssonne in immer mehr Menschen aufgeht, desto schneller ist auch dieser Wahnsinn vorbei. Ansonsten erst nach einem großen Reinigungsszenario wie etwa der Dreitagesfinsternis.

 
 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü