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Wem dienen Gesetze?

Fragen zur Zeit > Strukturen für oder gegen die Menschen?
Ein Problem ist, 

dass viele Menschen noch meinen, 

dass Gesetze die Guten vor den Bösen schützen. 

Es ist immer mehr verkehrt worden!
Griechische (und römische) Götterverehrung
 
Und es wird nur aus strategischen Gründen nicht allzu offensichtlich angewandt. Doch die Fassade bröckelt, immer mehr Menschen bekommen mit, was für "dumme" und unterdrückende Gesetze da geschaffen werden. 

Angeblich für uns, aber in Wahrheit gegen uns.
[HIM 3.420818.14] 13. Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet! Matthäus 7,1. Ich meine, dieser Verstext steht jetzt mit noch so manchen anderen gerade also im Buche des Lichtes und des Lebens wie ein fünftes Rad am Wagen! – Wer dieses etwa übertrieben finden sollte, der beliebe nur die Millionen Weltgesetze und Verordnungen durchzugehen und dann noch die zahllosen gegenseitigen bürgerlichen Rücksichten, 

was alles vor den Weltgerichten abgehandelt, beurteilt und verurteilt werden kann und sogar, politisch genommen, muß

– so wird ihm das fünfte Rad am Wagen so klar werden wie die Sonne am hellen Mittage. Anderer gegenseitig richterlicher Rücksichten nicht zu gedenken, da ein Mensch dem andern ein stetiger Richter ist! – Sollte Ich etwa darum solche fünfte Wagenräder von Texten aus der Schrift löschen? – O nein, das wird nicht geschehen; eher sollen Himmel und Erde vergehen, ehe Ich auch nur ein Häkchen auslösche der Bosheit der Menschen wegen! – Es werden aber eben solche Texte dereinst die Menschheit richten und werden ihr verrammen den Weg zum Leben; daher nichts mehr weiter vom fünften Rade! –


[STE 19.22] Ich brauche sonach keine Gelehrten, keine Dichter, keine Bildner und keine Tonsetzer, keine Maschinenerfinder und keine Weltgesetzgeber, sondern nur demütige, Mich liebende Herzen brauche Ich. Wo Ich das finde, da werde Ich auch schon alles andere hinzufügen, und das sicher in besserer Art, als es die Welt erfindet; und dann wird alles eine Wirkung des Heiligen Geistes sein, und es wird keine Waisen in der Welt geben. Aber also sind es nur sehr wenige, deren Ohr für Meine Stimme empfänglich ist.


Wie eine weltliche Amtsmacht auch aussehen könnte

(und künftig auch wieder wird, aber davor wird noch einiges passieren...)
[HG 1.2.12] Den Beamten und Herren der Welt sage ohne Scheu ganz wortgetreu, daß ihre Ämter nicht höher stehen als die Ämter Meines Reiches. 

Jedes Amt aber, das wider Mein Amt ist, will Ich zerstören in der Bälde; wehe seinen Dienern! Denn Ich bin der Allerhöchste; Mein Gesetz ist ewig, wie Ich es bin, und wird bleiben wie Ich ewig. 

Die Motten, die Mein Gesetz benagen wollen und wieder Gesetze aus ihrem Kote machen, um Mein Gebot zu vertilgen, auf diese wird es sich mit größter Last und Schwere hinwälzen und sie vernichten, als wären sie nie gewesen. 

Jedem, der sich an Meinen Geboten versündigt, kann vergeben werden, wenn er sich bessert, seinen Fehler einsieht und bereut, sich dann zu Mir wendet und in Mir verbleibet und Ich in ihm; aber wer Mein Gesetz untergraben will, den wird es erdrücken, und er wird fürder nicht mehr sein ewiglich. 

Alle Weltgesetze untergraben Mein Gebot, wenn sie nicht aus Meiner Liebe von Männern gegeben sind, die durch Meinen Geist unterrichtet sind. Wehe den Tyrannen, wehe den Despoten, die herrschen des Thrones wegen und der Macht und des Ansehens; denn zu ihrer Zeit fehlt nicht mehr denn eins, und sie werden erfahren die Macht der Schwachen! 

Der Boden ist Mein, und das Feld ist Mein; dies sagt der Wahrhaftige, der ewige Gott der Liebe und Weisheit, und gibt es kund einem Narren für die Weisen der Welt. Amen. Ich, Jehova, Amen.


Es ist von Gott gegeben, dass sich die Menschen den weltlichen Obrigkeiten unterordnen. Das hat den Sinn, weil die Weltordnung (im Wesentlichen für den körperlichen Teil von uns) eine Unterdordnung der Ordnung Gottes ist, welche alles von uns, und dabei vor allem den seelisch-geistigen Fortschritt, berücksichtigt.

Eine gewisse Strenge für ein moralisch entglittenes Volk, das schlechte Folgen haben würde, ist also durchaus erlaubt und dagegen soll niemand sein.

Es ist aber nicht geboten wahren Teufeln Untertan sein zu müssen, welche anordnen gegen alle guten Werte verstoßen zu sollen. Hier heißt es Gott Gottes zu geben und keinen Anteil am Bösen zu haben!
 
 
 
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