Teuerung - A-SITE

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Teuerung

Fragen zur Zeit > Strukturen für oder gegen die Menschen?
Hier soll es keinesfalls um die Unterstützung von materieller Gier und Aufrechterhaltung der Vermögen gehen, sondern wie weit die notwendige Aufrechterhaltung unseres Werkzeugs (Körper) durch Teuerungen erschwert wird.

Gott hilft immer, es geht darum, dass man immer mehr aufnahmefähig wird. Es hängt also vom spirituellen Stand ab, wie viel man noch herkömmlich braucht. Ab einem gewissen Grad sind wir sogar angewiesen, dass wir uns um das Weltliche nicht mehr kümmern sollen, sondern weiterhin himmlische Schätze sammeln und der Rest wird hinzugegeben! Außerdem braucht man ja nicht wirklich so viel, wie die allermeisten Menschen aus ihrer Gier und ihrem Luxusdenken und ihrem Neid heraus haben wollen.
 

  • Finanzmarktprodukte wie Lebensversicherungen werden nicht ausbezahlt, wenn die Bank in eine Krise kommt - wohl muss aber weiter einbezahlt werden!! 
  • Geld auf der Bank gehört nicht dem "Sparer", sondern dieser hat nur ein Ausbezahlungsrecht, sofern die Bank nicht in eine Krise kommt. Manche Experten reden davon, dass über 30% abgezogen werden könnte.
  • Ohne Bargeld gäbe es nicht einmal mehr das Ausbezahlungsrecht. Aber auch Bargeld hat seine Tücken - und sogar Sachwerte. Es können verschiedenste Abzockgesetze beschlossen werden.
  • Empfehlungen für die Bewahrung materieller Reichtümer werden hier nicht gegeben, es ist ohnehin empfehlenswert über wenig dankbar zu sein und wenn einem Gott mehr zugesteht, dies weiterzugeben, etwa den Armen zu helfen und (fast) nichts für sich behalten zu wollen.
  • Die "Bankenrettung", auch durch angeblich "soziale" Parteien unterstützt, dient der Abzocke.
  • Vielfältige moralische und körperliche Gefahren in den Städten. Teuerungen sind auch eine Folge des Lasters. Supermärkte können schnell leer sein. Besonders bei einem eventuell kommenden Krieg kann es ganz arg werden, viele Städte werden völlig vernichtet. Raus aus den Städten ist anzuraten.
  • Irlmaier sagte voraus, dass die Teuerungen in Deutschland stets weiter zunehmen, bis die Steuern (fast) niemand mehr bezahlen kann
  • Es soll bald alles genau zugemessen werden, was jemand haben, sagen oder tun darf.
  • Die Bodenqualität wird vor allem durch Pesizide und andere Chemie und GMO, sowie Monokulturen zunehmend schlechter, was Hungersnöte bringen könnte.
  • Wer wie ein falscher Prophet die kommende Krise für die Bevölkerung leugnet: "Darum spricht der HERR also wider die Propheten, die in meinem Namen weissagen: «Es wird weder Schwert noch Teuerung in diesem Lande sein»; durch Schwert und Hungersnot sollen diese Propheten ausgerottet werden!" Jeremia 14.15


  • Kleine Bauernhöfe sollten nicht aufgeben
  • Politisch sollte gefordert werden, dass den Menschen das von Gott gegebene Land wieder zur Verfügung gestellt wird.
  • Gegenseitige Hilfe fördern statt soziale kommunismusartige Systeme mit angeblich besserer Umverteilung zu erwarten, die nur so genannt werden und in Wahrheit der totalen Ausbeutung dienen.
  • Vorbild Urchristliche Gemeinden, wobei vor allem Charakter gefragt ist, und nicht nur materielle "Selbstversorgung".
  • Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, daß er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. Psalm - Kapitel 33


  • Nach den großen Ereignissen soll es eine neue goldene Zeit mit wenigen Menschen und kostenlosem Land geben, jeder kann sich genügend anbauen.
  • Ab einem gewissen geistigen Reifegrad ist die innere und äußere Natur beherrschbar
 
Materielle und geistige Teuerung. – 

16. Mai 1847

[HIM 2.470516.1] Also schreibe ein Wörtlein über die gegenwärtige Teuerung der materiellen Lebensmittel!
[HIM 2.470516.2] Siehe, zu allen Zeiten der Welt war es also und wird es also bleiben, daß die materiellen Lebensmittel stets gleichen Schritt halten mit den geistigen. – Die Israeliten wurden oft mit Mißwachs, Teuerung, Hungersnot und Pestilenz gestraft, wenn ihr Herz und Geist von Mir abließ und sich anderen Göttern zuwandte. In den heutigentags abgöttischen Ländern herrscht fortwährend Not und Pest mehr oder weniger. Warum denn? – Ob der Abwesenheit Meines Geistes!
[HIM 2.470516.3] Solange im verschieden-sektisch christlichen Europa das Volk allgemein sich mehr um Mich bekümmerte und nach Meinem Geiste strebte, solange gab es Engel in die große Menge unter den Menschen. Dadurch wurden nicht nur die Menschen, sondern auch der Erdboden gesegnet, so daß er stets reichliche Ernten trug. Aber dies Ernten brachten die Völker auf lauter industrielle Gedanken – und die Gedanken an Mich sind gesunken!
[HIM 2.470516.4] Anstatt der echt geistigen Schriften, die man sowohl von seiten Roms als auch von seiten der niederen Staatspolitik stets mehr zu verpönen, ja förmlich als ketzerisch zu verbieten angefangen hat, hat man nun die Welt mit einer Legion sinn- und gehaltloser Journale und andere Schriften angestopft. Man hängt wieder Reliquien aus und ordnet Wallfahrten an, gründet wieder Orden und dergleichen Greuel mehr.
[HIM 2.470516.5] Es ist dadurch für den Geist eine große Hungersnot ob der vorangegangenen, stets größer werdenden Teuerung der geistigen Nahrungsmittel eingetreten. Die Engel haben sich von dem Erdboden wieder mehr und mehr zurückgezogen, da ihnen die stets größer werdende Finsternis der Erde durchaus nicht mehr zusagt und sie die große Hurerei der Menschen, besonders der römischen, schon gar nicht anzieht. So ist daher ja auch leicht begreiflich, daß der Erdboden in der stets größeren Ermangelung der himmlischen Arbeiter auch im selben Verhältnisse magere Ernten bei einer oder der anderen Fruchtgattung abgeben muß.
[HIM 2.470516.6] Im vorigen Jahre habe Ich nur die Erdbirnen hie und da etwas über die Hälfte geschlagen, und sehet, nahezu ganz Europa seufzt! 

Was wird denn aber dann sein, so Ich nebst den Erdbirnen auch das Korn, den Mais und die Gerste schlagen möchte und sehr wahrscheinlich auch schlagen werde, wenn die Menschheit in diesem ihrem Finsternis-, Hurerei-, Unzuchts- und allerlei Industrieeifer fortfährt und Meiner noch mehr vergißt?! Dann erst werdet ihr von großem Jammer und großer Not und vom tiefsten Elende lesen und hören, daß euch darob die Haare zu Berge stehen werden!

[HIM 2.470516.7] Ich wollte wohl die Cholera nach Europa kommen lassen. Aber es „gereute“ Mich; denn Ich entdeckte recht viele Wohltäter unter so manchem Volke. – Aber zugleich entdeckte Ich auch eine noch größere Masse Wucherer, unmittelbar der Hölle entsteigend, die in ihnen im Vollmaße ist. Diese Teufel in noch menschlichen Larven müssen Meine Strafrute fühlen nach dem Maße ihrer Frevel. 

Daher sollen allerlei Übel die Erde nun nach der Ordnung beschleichen. Bis diese Brut vertilgt ist und es auf der Erde lichter wird, will Ich den Erdboden nicht segnen, 

außer dort örtlich nur, wo irgend Menschen leben, die Mich wahrhaft in ihren Herzen tragen und glauben, daß Ich bei ihnen bin und sie auch mit wenigen Broten bestens erhalten und ernähren kann.

[HIM 2.470516.8] Fürchtet daher auch ihr diese Zeit nicht! So ihr auf Mich wahrhaft vertrauet, wird euch nirgends hungern. Habt ihr wenig, so will Ich das Wenige segnen, und es wird für euch ein großer Überfluß vorhanden sein. – 

Aber so ihr, im Bewußtsein Meines Segens, euch noch sorgen und kümmern würdet und würdet fragen: „Was werden wir essen und womit werden wir uns kleiden?“ – dann würde Ich euch sorgen lassen und würde Mich etwas zurückziehen und Meinen armen und doch wieder sehr reichen Knecht und Bruder von euch nehmen. 

Dann versorget euch mit hundert Metzen Mehl und allerlei eßbaren Dingen – und ihr werdet dennoch hungern, als hättet ihr wochenlang nichts gegessen!
[HIM 2.470516.9] Denn wie überall, so ist auch hier an Meinem Segen alles gelegen! – Darum bleibet gleichfort ganz voll Vertrauen auf Mich; möge sich die Zeit gestalten, wie sie will, so werde Ich euch nimmer verlassen, und euch soll nicht hungern, weder geistig noch leiblich. Und wenn da schon der Knecht verreisete, so werde aber dennoch Ich stets gleich segnend bei euch sein so lange, als ihr euch nach diesem Wörtlein verhalten werdet.
[HIM 2.470516.10] Also wohlgemerkt: Nicht gesorgt, gefürchtet und gekümmert solange Ich bei euch bin; es wird euch nichts geschehen! Niedergedrückt, traurig und ängstlich dürfet ihr nicht sein; denn das wäre ein Aushängeschild des Herzens, das da besagen würde: „Siehe, der Herr ist wohl da; aber Er schläft und mag uns nicht helfen!“ – Weg also auch mit diesem Aushängeschild! Denn wo Ich bin, muß Freude und volle, seligste Ergebung in Meinen Willen und nicht Furcht, Kleinmut und Traurigkeit herrschen! Dann herrsche auch Ich kräftigst in solchem Herzen und in solchem Hause! Amen.
[HIM 2.470516.11] Das sage Ich, euer aller segnender Gott, Herr und Vater. Amen.
 
Übersiedelung. Raus aus den Städten des Lasters.

Mein Rat ist kein Gebot und zwingt niemanden. – 16. Januar 1843

Auf eine Anfrage Ans. H. wegen Übersiedelung.
[HIM 3.430116.1] Also sage Meinem Freunde, darob er sich fragend an Mich gewandt hat: Mein Rat ist kein Gebot und zwingt daher niemanden zu irgendeiner Handlung; aber dessenungeachtet soll ihn der, dem er zuteil ward, nicht zu leicht nehmen, wenn er wahrhaft glücklich fahren will.
[HIM 3.430116.2] Ich habe schon zu mehreren Malen Mein gerechtestes Mißfallen über alles Stadtleben in jeglicher Hinsicht dargetan. Ich habe gezeigt, wie die Städte nun bereits ohne Ausnahme im vollkommensten Antichristentume leben und nirgends mehr in denselben etwas anderes wohnt als: Eigenliebe, Geiz, Neid, Betrug aller Art, Hurerei aller Art, Geilheit, Sinnlichkeit, Wucher, Fraß, Völlerei, Verderbtheit aller besseren Sitten und überhaupt aller Art Laster unerhörter Weise!
[HIM 3.430116.3] Was ist da wohl natürlicher, als daß Ich von solch einer gemeinschaftlichen Wohnstätte alles Lasters Mein Angesicht gar ehest wegwenden werde, ja ganz gewiß völlig wegwenden werde, und werde ein starkes Gericht über solch eine Satanswohnung ergehen lassen! – Ob es da geheuer sein wird zu bleiben, das magst du, Mein Freund, nun selbst beurteilen!
[HIM 3.430116.4] Daher sage Ich dir: Ziehe dich gar ehest der Stadt entlang, verlasse die Wohnung des Lasters, denn Ich will sie gar ehestens heimsuchen mit großer Teuerung, mit großer Finsternis will Ich sie schlagen und will sie ganz in alle Hurerei übergehen lassen, auf daß sie ersticke im Schlamme der Nacht und ihres Mir gar ärgerlichsten Weltlebens.
[HIM 3.430116.5] Also rate Ich dir, aus der Stadt zu ziehen; aber Ich gebiete es dir mitnichten. Ich meine aber, so jemand von Mir weiß, daß es in einem Hause darum nicht mehr geheuer ist zu verbleiben, da ihm der nahe Einsturz drohe, so ist er ein großer Tor, wenn er dem Rate Dessen nicht folgen will, der es nur zu gut weiß, welch eine Bewandtnis es mit dem Hause hat!
[HIM 3.430116.6] Also führte Ich ja auch das israelitische Volk aus Ägypten, denn Ich wußte es ja, wie es mit diesem Lande stand. Also mußte Lot aus der Stadt, denn Ich wußte es, wie es mit der Stadt stand. Also ließ Ich die Meinen auch alle eher aus Jerusalem entfliehen, als Ich sie richtete, diese alte Ehebrecherin.
[HIM 3.430116.7] Siehe, also ist allezeit Mein Rat beschaffen; wer ihn befolgt zur rechten Zeit, der wird vom Gerichte nicht gestreift werden, – denn dieses wird kommen wie ein Blitz ganz unerwartet!
[HIM 3.430116.8] Aber du fragst: Wohin solle ich – Dir, o Vater, wohlgefällig übersiedeln? – Ich sage dir nicht: Siehe, dahin oder dorthin! Dahin du den Sinn hast, dahin ziehe auch, und Ich werde, dich segnend, bei dir sein und ziehen mit dir! – Ob das Land Kärnten das rechte ist, frage nicht; so du aber dahin ziehst, werde Ich bei dir sein.
[HIM 3.430116.9] Aber im Steierlande sollst du dich nicht leichtlich irgendwo ansiedeln, dessen Herz die Stadt ist, da du wohnst; denn wie das Herz, so auch der Leib!
[HIM 3.430116.10] Kärnten, die Schweiz und Württemberg aber sind noch immer die besten Lande (1843). Tirol wäre auch so übel nicht, wenn die Täler nicht so voll der Nacht wären, – aber besser ist es um vieles denn die Steiermark und andere Lande Österreichs. Darum will Ich es auch noch verwahren eine Zeitlang vor der kommenden Pestilenz!
[HIM 3.430116.11] Was aber sollst du deinen reichen Anverwandten sagen, so sie dich fragten, warum du solches tätest? – Fürs erste bist du ein Herr deines Willens und kannst tun, was du willst; fürs zweite aber ist es besser, auf Mich denn auf die Verwandten zu hören! – Lasse den Toten den Toten begraben, du aber folge Mir!
[HIM 3.430116.12] Zur Zeit aber, wann du Meinem Rate zu folgen gedenkest, werde Ich es dir schon buchstäblich geben, was du zu sagen hast, und es wird dich niemand hindern an deinem Mir wohlgefälligen Unternehmen. Verlängere aber nicht zu sehr den Termin; denn Mein Geschütz ist geladen und wohlgerichtet!
[HIM 3.430116.13] Ich werde aber auch Meine anderen Freunde beschützen. Wie? Das weiß Ich! – Also beachte diesen Rat, so du willst amen. – –
 
 
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