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Welche Christen Jesus nicht erkennt

Lebensübungen > Tipps für die Wandlung
Es zählt alleine das gereinigte, demütige und liebevolle Herz!

Warum viele Christen FALLEN.
 
Was typische und tw. schwerwiegende Fehler unter "Christen" sein könnten - es soll aber jeder selbst prüfen!

  • Der Glaube oder die Mitgliedschaft/Taufe bei einer Kirche reiche. Nein, wir sollen nachfolgen statt selbstgefällig fühlen, lieben und handeln, und in der Liebe perfekt werden. Die Eigenschaften eines wahren Nachfolgers sind in der Bibel beschrieben!

  • Es gäbe einen Mehrpersonengott, Jesus sei nur Sohn, und der Vater als andere Person opfere seinen Sohn und sehe selbst als liebevoller Vater nur zu. Was für ein grauenhafter Unsinn. Gott mutete das sich nur selbst zu! Jesus ist sowohl Vater, als auch Sohn. Sein Name sei: "... Ewig Vater, Friedefürst!"

  • Die Erklärungen in der Schrift wären äußerlich und wörtlich zu nehmen. Orte, Namen, Zahlen seien keine Entsprechungen. Hier gibt es Hinweise zur Entsprechungswissenschaft und wie unsinnig ein Wörtlichnehmen ist!

  • Der Pfarrer könne Sünden vergeben. Nein.

  • Jesus liebt alle - also wäre allen vergeben und man komme in den Himmel. Es geht darum, wie treu wir Ihn lieben, ob wir ein neuer Mensch geworden sind.

  • Himmel und Hölle wären Orte nach dem irdischen Tode. Nein, es sind innerliche Eigenschaften/Zustände und das Himmelreich und die Hölle sind bereits jetzt in uns. Nach dem Tode kommt es darauf an, welch Eigenschaften überwiegen.

  • Das Befolgen vorgeschriebener Tätigkeiten ohne innerer Wandlung (Demut, Liebe) führe in den Himmel. Nein, das ist noch ein gerichtetes Tun, es zählt alleine das gereinigte, demütige, liebende Herz.

  • Jeder, der umkehrt, sei bereits voll Geistig Wiedergeboren. Erstens ist die Geistige Wiedergeburt ein Prozess und zweitens beinhaltet dieser Prozess die Wandlung bishin zu bestimmten beschriebenen Eigenschaften nach dem Vorbild Jesu. Es nennen sich viele "Christen" geistig Wiedergeborene, die es keineswegs sind. Die völlige Geistige Wiedergeburt schaffen auch nur wenige Menschen noch auf Erden.

  • Die Wiederkunft Christi sei ein äußerliches Spektakel, bei dem gewisse Christen in den Himmel schweben würden (Entrückung). Es steht selbst in der Bibel, dass es nicht so ist. Das Himmelreich ist in uns.

  • Alle anderen "Religionen" seien falsch, weil nur Jesus der Weg ist. Jesus offenbarte sich aber unterschiedlich auch unter anderen Namen, z.B. ja auch als Jehova. Und Moses verweist auf eine andere heilige Schrift.

  • Oder gegenteilig bei der falschen Einheitsreligion (unterschrieben von 10 Religionsvertretern vor ein paar Jahren!): Alle "Religionen" hätten denselben Gott. Auch das stimmt nicht, z.B. ist der angeblich nichtgekreuzigte Jesus im Koran nicht derselbe barmherzige Gott.

  • Jesus sei nur ein erleuchteter Mensch wie Buddha. Nein, Jesus ist die Wahrheit, das Licht selbst. Wir haben die Gottesfunken in uns, sind aber nicht die Quelle selbst.

  • Ob Jesus gelebt habe, sei nicht wichtig, nur dessen Lehre, wie man die Welt besser machen könne. Falsch, dass Gott nicht nur Hinweise gibt, sondern selbst ins Fleisch gekommen ist und vorzeigte, wie man das Fleisch überwindet und vergibt, ist entscheidend. 

  • Es gäbe nur ein Christusbewusstsein, das sei auch dasselbe wie Buddha in uns. Nein, der einmal sehr wohl ins Fleisch gekommenen Gott offenbarte sich zwar auch unter anderen Namen, aber Buddha Gott gleichzustellen, ist falsch.

  • Die Kirche wäre von Petrus gegründet worden und damit alle Rechte. Falsch. Petrus war nicht in Rom - und selbst wenn, hätte er nicht solche unsinnigen Rechte vergeben können.

  • Nur die Bibel sei das Wort Gottes. Nein, sogar Moses weist auf ein anderen heiliges Werk hin, und auf einen Propheten außerhalb "des Volk Gottes". Wer von Gott durch seine Demut empfangen kann, und schreibt dies nieder, hat ein niedergeschriebenes heiliges Werk. 

  • Es gäbe keine neuen Offenbarungen mehr, weil laut Offenbarung Johannis nichts mehr hinzugefügt der weggenommen werden darf. Nein, das ist qualitativ gemeint. Alles ist darauf aufgebaut, dass Gott in uns wirken kann und sich uns innerlich offenbart. Das ist der beschriebene aufgehende Morgenstern in uns durch welchen es Morgen und Tag in uns wird, also alles beleuchtend und damit erkennend statt zusammenreimend. Es ist vielmehr so, dass jene, in denen sich Gott nicht offenbart, ständig gegen das 1. Gebot verstoßen, denn man soll sich keine Bildnisse (Vorstellungen) machen. Mangelnde Demut verhindert diese Erkenntnis.

  • Maria sei die Mutter Gottes. Nein, nur des Körpers Jesu.

  • Wir sollen an Maria Fürbitten richten. Nein, Jesus sagt, wir sollen uns direkt an Ihn wenden. Er ist der Liebevollste und Weiseste und der Einzige, der uns gibt, entsprechend unserem Aufnahmevermögen. Wer meint, Er oder der Vater (bei einem Mehrpersonenglauben) müsse etwa durch eine sanftere Maria zuerst besänftigt werden, kennt Seine Liebe nicht!

  • Religion sei falsch. Wenn man darunter die "Weltreligionen" samt deren Institutionen versteht, kann man dies oder das falsch finden. Aber nicht die persönliche Re-Ligion, denn diese bedeutet "Wiederverbindung" mit der Liebe Gottes, also den Bund mit Gott. Jede Abweichung davon verdirbt das Wahre und Gute! Wahre Re-Ligion bewirkt also die WiederVerbindung = WiederKunft Christi in uns.

  • Alles, was die Kirchen machten, war schlecht. Nein, denn es kamen auch viele Gotteskinder daraus hervor. Etwa ist die Eigenschaft des Gehorsams prinzipiell sehr wichtig, um dann dem wahren Gott überhaupt folgen zu können.

  • Die Gebote und Gesetze Mosi brauche man nicht mehr einzuhalten. Die Gesetze Mosi waren an die damalige Situation angepasst. Aber bei den Geboten Gottes gibt es einen äußeren und einen inneren Sinn, welcher durch die beiden Liebesgebote "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst" zusammengefasst werden können. Somit gilt es die Gebote dem inneren Sinn nach sehr wohl zu halten, und der innere Sinn ist die Liebe, nicht die Befolgung der einführenden äußerlich beschriebenen Taten. Beispiel ist der Vorwurf an Jesus, er würde den Sabbat nicht halten. Doch, nicht dem rituell einführendem Sinn nach, sondern dem inneren und eigentlichen Sinn nach.


Um es deutlich zu sagen: Es geht darum, wie sehr man sich von den göttlichen Eigenschaften der Demut und Liebe anstecken lässt, um ein neuer Mensch zu werden, welchen die Liebe zur Liebtätigkeit drängt.

Je größer die Demut und Liebe, desto größer auch die Erkenntnisse und Weisheit. 
(Und damit sind obige Hinweise auch bestätigbar.)

Das wussten auch die Ur-Christen und es ging weniger um Lehrstreitigkeiten als um die Förderung der Demut und Liebe, wodurch ohnehin Licht empfangen wurde. Problematisch wurde es erst später, als "Christen" Dogmen fixierten, welche nicht aus dem Licht Gottes kamen und den Schäfchen vorgegaukelt wurde, dass es aber unumstößlich so sei.

Gefährlich wird dies, wenn es "Dogmen" beinhaltet, welche von der Demut und richtigen Art der Liebe abhalten.
Oder der Ratschlag eines Papstes, dass man sich nicht an Jesus wenden solle. Hui.


 
Wie drastisch es enden kann, wenn man einer scheinchristlichen Lehre folgt - und sich nicht bessert - und sich nur einbildet in Seinem Namen zu handeln, beschreibt Jesus selbst:

21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? 
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

Das heißt, diese Übeltäter handeln nicht in Demut und Liebe und in ihnen ist nicht die Morgensonne aufgegangen, dass sie Jesus ERKANNT hätten. Sie tun nach falschen Dogmen und ihren Vorstellungen, aber nicht nach Jesus Christus.
 
Diese Christen, die Jesus nicht im Herzen erkennen, weil sie sich nicht demütigen und nicht barmherzig lieben,

diese verpassen die Wiederkunft Christi, so wie damals die Juden die Niederkunft nicht verstanden.

Weil die Wiederkunft Christi genau jener Sonnenaufgang im gereinigten, demütigen Herzen ist!

Und diese Wiederkunft findet individuell statt und fand bei vielen schon statt!

Und jetzt ist aber die Zeit, in der sie in vielen Menschen stattfindet und das ist dann sozusagen eine allgemeine Wiederkunft in einem Teil der Menschen. Denn Weizen und Spreu werden getrennt und auch äußerlich wird es fürchterliche Folgen durch die hartherzigen Menschen geben. 

Es soll jeder zusehen, dass er nicht zu den von Jesus genannten Übeltätern gehört - in der Ansicht ein Christ ohne Christus in sich zu sein!

 
 
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