Impfbetrug ab der Pockenimpfung - A-SITE

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Impfbetrug ab der Pockenimpfung

Fragen zur Zeit > Der Viren- und Impf-Betrug
 
Teil 5 von: Coronavirus? Grippe? Pandemie? ... oder "Hab Angst!"



In größerem Maße begann der Betrug mit der Pockenimpfung.



Und da wurde über Leichen gegangen.

  • - Kuhpocken sind etwas völlig anderes als Pocken bei Menschen
  • - Offenbarung aus dem 19. Jhdt. klärt tiefgehend über Impfung auf
  • - Mahatma Gandhi über die Verunreinigung durch die Pockenimpfung
  • - Impfungen brachten keine Ausrottung, sondern mehr Pockenfälle
  • - Obwohl der UNO bekannt, schädigte sie trotzdem lange weiter
  • - Weiterhin wird dogmatisiert, Impfungen rotteten die Pocken aus
  • - Vertuschung und Verfolgung der "gefährlichen" Ehrlichen
  • - Begriffswirrwarr, Umbenennung von Krankheiten zwecks Täuschung

Wikipedia behauptet: "Die zweite, sicherere Impfmethode beruht auf der seit spätestens 1765 belegten Beobachtung, dass Menschen nach durchgemachter vermutlicher Kuhpocken-Infektion vor Infektionen mit den echten Pocken geschützt sind."
1799 führte der Arzt Jean de Carro, der an der Universität Wien wirkte, aufgrund der Vorarbeiten von Jenner als erster auf dem europäischen Kontinent in Wien die Pockenschutzimpfung ein. Bereits ein Jahrzehnt später wurde in vielen Ländern eine Impfpflicht bestimmt.


 
Wer war Edwart Jenner?

Edward Jenner - ein Quacksalber - war der Vater der schmutzigen Impfpraxis:

Edward Jenner (1749 -1823).
Edward Jenner war ein S.J. - ein Jesuit - der die medizinische Welt lehrte, wie man die GIFTIGE NADEL verwendet. 
Er war der erste, der menschliche Krankheiten mit denen von Tieren in Verbindung brachte. 

Diese Idee ebnete den Weg für die Impfung, die für den Tod von mehreren Millionen Menschen auf der ganzen Welt verantwortlich ist. 

Die Idee, dass Menschen und Tiere verwandt sind und die gleichen Krankheiten teilen, führte zur Theorie der Übelkeit, die für den spirituellen Tod von weiteren Millionen von Menschen verantwortlich ist.

Auf dem Land in Gloustershire, England, wo Jenner lebte, hatten die Bauern eine Legende oder einen Aberglauben, dass das Anstecken von Kuhpocken (eine Krankheit der Kühe, die durch ungewaschene oder blutende Hände auf die Euter der Kühe übertragen wurde) wie ein Zauber oder ein Amulett wirken würde, um sie gegen das Anstecken der menschlichen Pockenkrankheit immun zu machen.

Der Mediziner Jenner nahm diese lokale Legende oder Altweibermärchen und machte daraus eine wissenschaftlichen "FACT". 
Er tat dies, indem er sich zunächst einige wissenschaftliche Referenzen besorgte (M.D., F.R.S. - Fellow of the Royal Society). Als nächstes schrieb er ein Buch, und nur auf der Titelseite verwendete er den Begriff VARIOLAE VACCINAE. Das bedeutet im mittelalterlichen Latein: Pocken der Kuh. Damit verbindet er eine Krankheit des Menschen mit einer Krankheit der Kuh. 

Es gab nie eine solche Krankheit wie die Pocken der Kuh, bis "Dr." Jenner sie für den Titel seines Buches erfand.

Jenner erfand eine neue Krankheit - VARIOLAE VACCINAE - Pocken der Kuh!

Beachten Sie, wie geschickt der Medizinmann Jenner den wissenschaftlichen Namen für Pocken, VARIOLAE, verwendet und ihn mit der Kuhseuche der Kuhpocken in Verbindung bringt. Er erwähnt den Namen VARIOLAE VACCINAE NIEMALS wieder in seinem Buch. Es geht vor allem darum, dass PFERDEFLEISCH die Ursache der "Pocken" der Kuh ist. Jenner stellte sich vor, dass nur sehr wenige Leute das Buch tatsächlich lesen würden, aber die meisten würden sich nur den COVER ansehen und eine gedankliche Verbindung zwischen Pocken und Kuhpocken herstellen.



Dr. Charles Creighton - 



ein brillanter schottischer Arzt - enthüllte Jenners raffinierten Trick in seinem meisterhaften Wälzer: Jenner und die Impfung.

"Der Titel von Jenners Kuhpocken-Papier lautet: "Eine Untersuchung der Ursachen und Auswirkungen der Variolae Vaccinae, einer Krankheit, die in einigen der westlichen Grafschaften, insbesondere in Gloucestershire, entdeckt wurde und unter dem Namen der Kuhpocken bekannt ist". Man könnte Einspruch gegen "entdeckt" erheben, aber lassen Sie das durchgehen. Die führende Zeile in diesem vollständigen und gelehrten Titel ist Variolae Vaccinae, der einzige Name in dem Kurztitel. Nun ist Variolae Vaccine lateinisch für Pocken der Kuh. "An affection of cows and milkers, which had been known to country people for generations as the cowpox"  wird plötzlich den Gelehrten, die noch nie davon gehört hatten, unter einem brandneuen Namen vorgestellt. Der neue Name wird in den Vordergrund des Titels gestellt, er überschattet den alten Landesnamen sowohl durch seine Hervorhebung als auch durch seinen Anschein wissenschaftlicher Präzision, und er wird zum alleinigen Namen, um ihn kurz zu nennen. Diese verblüffende Neuheit steht auf den Titelseiten, und zwar nur auf den Titelseiten. Jenner sagt im Vorwort oder im Text nie, dass es sich um einen neuen Namen handelt, der in veterinärmedizinischen oder medizinischen Schriften bisher unbekannt war; er sagt nie ein einziges Wort, um seine Erfindung zu rechtfertigen; er verwendet ihn überhaupt nicht einmal im Vorwort oder im Text. Aber da steht er im Titel als vollständiger, korrekter und wissenschaftlicher Name der Krankheit, der in Zeitschriften kopiert und auf hundertfache Weise wiederholt werden kann, wenn kein einziges Wort des Aufsatzes kopiert oder wiederholt würde, was, kurz gesagt, die ganze Macht über die Ideen mit sich bringt, die ein beschreibendes Synonym für eine unbekannte Sache natürlich mit sich bringt". (Jenner und Impfung, Dr. Charles Creighton, S. 44).

Das ist so, als würde man sagen, dass ein Käfer (ein Insekt) das Gleiche ist wie ein BEATLE (ein Rockmusiker).

Der einzige Zusammenhang zwischen Pocken und Kuhpocken besteht darin, dass beide Namen auf POX (Pocken) endeten. 



Lebenslauf von Jenner



  • 1749 Jenner wird am 17. Mai in Berkeley, Gloustershire, England, als Sohn eines Geistlichen in der "Kirche" von England geboren. 
  • 1763 Im Alter von 14 Jahren wurde er sieben Jahre lang bei Herrn Daniel Ludlow, einem Chirurgen von Chipping Sodbury, in die Lehre geschickt, wo er die meiste Erfahrung sammelte, die nötig war, um selbst Chirurg zu werden.
  • 1770 Im Alter von 21 Jahren wurde er für zwei Jahre als Schüler zu Dr. John Hunter in London geschickt, der zweifellos der bedeutendste Chirurg seiner Zeit und, wie Jenner selbst, ein begeisterter Naturforscher war. Während seines Aufenthalts in London freundete er sich mit Joseph Banks an, der später Präsident der Royal Society werden sollte.
  • 1772 Am 23. April 1772 kehrte Jenner in sein Heimatdorf zurück und begann, als Chirurg und Apotheker zu praktizieren. Hier blieb er 17 Jahre lang, nur ein einfacher, unqualifizierter Landarzt und Apotheker, der Welt im Allgemeinen unbekannt, aber er führte mit Hunter eine Korrespondenz über eine Vielzahl von naturkundlichen Themen.
  • 1787 Jenner reicht eine Arbeit über die Nistgewohnheiten des Kuckucks ein.
  • 1789 Dank seiner Freunde in hohen Positionen wird Jenner für seine Abhandlung über die Nistgewohnheiten des Kuckucks zum Mitglied der Royal Society gewählt.
  • 1790 Jenner wird Dr. Jenner M.D., indem er von der University of St. Andrew's für die Summe von £15 einen medizinischen Abschluss erwirbt.

  • 1791 Edward Jenner impft seinen 18 Monate alten Sohn gegen die Schweinepest. 1798 impfte er seinen Sohn gegen Kuhpocken. Sein Sohn wird im frühen Mannesalter an TB sterben.
  • 1796 Am 14. Mai impft Jenner James Phipps, den achtjährigen Sohn seines Gärtners, mit der Kuhpockenkrankheit, die er von einer örtlichen Milchmagd namens Sarah Nelmes erhalten hatte. Der Junge entwickelt die Kuhpocken, bleibt aber am Leben. Im Juli impfft er den Jungen gegen die Pocken. Der Junge stirbt im Alter von 21 Jahren an Tuberkulose.
  • 1797 schickt Jenner einen Aufsatz über seine neu erfundene Krankheit an die Royal Society: Variolae vaccinae oder Pocken der Kuh. Das Papier wird abgelehnt und mit der Warnung zurückgeschickt: "Er sollte besser nicht eine so wilde Idee verbreiten, wenn er seinen Ruf schätzt".
  • 1798 Jenner veröffentlicht seine Untersuchung über Ursache und Wirkung der Variolæ Vaccinæ. Variolæ war der gebräuchliche Name für Pocken und Vaccinæ war der wissenschaftliche Name für Kuh. So gelang es Jenner, die Pocken (eine Krankheit des Menschen) mit den Kuhpocken - einer Krankheit der Tiere - gleichzusetzen.
  • 1802 Die Royal Jennerian Society wird in London gegründet, stirbt aber aufgrund mangelnden Interesses nach 6 Jahren aus.
  • 1810 Jenners Sohn stirbt im Alter von 21 Jahren an TB.
  • 1813 Für die Erfindung einer neuen Krankheit verlieh die Universität Oxford Jenner einen Ehrendoktortitel.
  • 1819 James Phipps, der Junge, den Jenner für seine schaurigen Experimente verwendete, stirbt mit 21 Jahren TB.
  • 1823 Jenner stirbt
  • 1838 John Baron schreibt The Life of Edward Jenner in 2 Bänden. Diese Lobeshymne wurde von einem Mann geschrieben, der beratender Arzt des LUNATIC ASYLUM in Gloucester war.

Quelle, zur eigenen Recherche
http://www.reformation.org/vaccine.html
 
Über Pockenschutzimpfung (07.02.1841) – Offenbarung an Jakob Lorber



Grundsätzlich: Verderbenbringendes, verunreinigendes Gift hilft nicht, bei Impfungen wird das aber behauptet

Was ihr da wissen möchtet, ist einerseits (praktisch) ein gar kleinlich Ding, wie es in der entgegengesetzten (geistigen) Art auch gerade von keiner großen Bedeutung ist. Denn nehmet einen Baum, der da einen üblen, verderblichen und seiner Natur gar nicht zusagenden Saft aus dem Boden der Erde an sich gesogen hätte, so werdet ihr bald an dem Baume sehen, daß seine Blätter ganz verkrüppelt und welk zum Vorscheine kommen und noch überdies seine Zweige, Äste und sein Stamm mit allerlei Miß- und anderen Schmarotzer-Pflanzen umgeben werden. Wenn nun jemand eine auch nur oberflächliche Kenntnis von der Baumzucht besitzt, so wird er den sicheren Schluß machen, daß da eine Aufpfropfung anderer Gewächse, die an und für sich noch kränker und schwächer sind, den zu pfropfenden Baum sicher nicht gesund machen wird, sondern es wird eines das andere am Ende gänzlich zugrunde richten.

2] Oder wird derjenige, dem irgendein Gift beigebracht wurde, wohl geheilt werden durch dasselbe Gift, das ihm ohnehin schon den dreiviertel Teil seines Lebens genommen hat? Da wird diese Nachgabe desselben Giftes wohl hinreichend werden, dem Vergifteten noch das letzte Viertel des Lebens zu nehmen.
Dasselbe wie bei geistigem Gift

3] Oder könnet ihr in geistiger Hinsicht euch je eine größere Narrheit denken, als so jemand zu einem Sünder sagen möchte: "Höre Freund, sündige du nur zu, und du wirst durch die hinzukommenden Sünden sicher die alten vertilgen. Und so du ein Unzüchtler bist, so tue, sooft du kannst, deiner Leidenschaft Genüge, und du wirst dich überzeugen, daß du gerade auf diese Art am ehesten und leichtesten den Sieg über dich und dein Fleisch davontragen wirst." - Sehet, dieser hat (zwar) dem Freund einen artigen Rat gegeben; er ist auf diese Art von Einimpfung der Sünde in sein Fleisch (wirklich) von der Sünde losgeworden, weil die Leidenschaft und die lebendige Fähigkeit des Fleisches dadurch getötet worden sind. Aber nun fraget euch selbst, ob dieser Mensch nach getreuer Befolgung dieses Rates den Sieg des Lebens oder den Sieg des Todes über sich erfochten hat? - Ist es denn nicht offenbar, daß man mit dem Werkzeuge des Todes niemals gegen den Tod, sondern sicher allezeit nur gegen das Leben kämpft? Und wer sich nun mit diesen Waffen den Sieg über sein Fleisch erkämpft hat, der hat wahrlich das Leben getötet und hat auf diese Art dem Tod den Sieg über sich eingeräumt. Denn ihr müsset euch erinnern, daß ein altes Sprichwort noch hie und da unter dem Volke vorkommt, das da sagt über eine alte Hure oder einen alten Bock: "Siehe, die oder den hat die Sünde verlassen!" Nun aber frage Ich, in welchem Verhältnis steht der zum Leben, den die Sünde für sich schon zu schlecht findet? Oder braucht der Tod die Toten gefangenzunehmen, die lange schon seine Beute geworden sind? Ich aber sage: Der Tod geht allezeit auf das offene Feld des Lebens und sucht sich da reichliche Beute für seine Kammern des ewigen Verderbens.

4] So aber jemand das Leben will erhalten, der muß lebendig mit den Waffen des Lebens gegen die Sünde, welche eine vernichtende Waffe des Todes ist, kämpfen. Und wer mit dem Leben in sich ein Meister der Sünde geworden ist und hat dieselbe überwunden in der Fülle des Lebens, der ist dann ein Held, der sich mit dem Leben das Leben erkämpft hat. Und wer da gibt das Leben für das Leben, der tut wohl und ist einer, der da ist voll Weisheit und voll Liebe und voll Lebens. Aber wer das Leben gibt für den Tod, wie ist der ein großer Narr! Und wie wenig Licht des Lebens muß dem zu eigen sein, der das Licht flieht und die Finsternis sucht!

Pockenverhinderung durch Einimpfen geht nicht

5] O sehet, gerade so, wenn ihr es genau erwägen wollet, verhält es sich auch mit der oben erwähnten Pockenverhinderung durch das Einimpfen.
Die Anlagen für menschliche Pocken wurden vererbt, Kuhpocken entstehen durch Insektenstich und sind etwas ganz anderes

6] Denn die Pocken sind ein angeerbtes Übel der urgeschlechtlichen Unzucht, das von Zeitperiode zu Zeitperiode bei den jüngsten Nachkommen ausgereift wird, und haben mit dem ebenso genannten tierischen Übel, das besonders dem Rind, den Schafen und Ziegen eigen ist und durch den Stich eines gewissen Insektes bewerkstelligt wird, nicht die leiseste Ähnlichkeit! - Wie sollte demnach der Eiterstoff aus den Pocken der Kühe ein Verwahrungsmittel sein gegen die sogenannten Blattern, die sich bei den Menschen einfinden?!
Pockenimpfung hatte noch nie Erfolg!!

Plazebowirkung

7] Ich sage euch, diese Behandlung hat noch niemals die Früchte getragen, von denen die törichte Menschheit geträumt hat. Und es hat der vermeinte günstige Erfolg keinen anderen Grund, als
Plazebowirkung entweder den durch diese Handlung begünstigten und fixierten Aberglauben - was jedoch seltener wurde, da überhaupt nun nahezu jeder Glaube bei den Menschen verschwunden und an seine Stelle das sogenannte reine Wissen (?!) gekommen ist -,

Kinder ohne vererbte Pocken-Anlagen oder Auswirkungen noch nicht ausgereift - aber spätere Ausreifung durch Impfung nicht verhinderbar

oder es ist eine solche Behandlung vorgenommen worden an Kindern, die auch ohnedies ihr ganzes Leben hindurch aus doppelten Rücksichten hätten verschont werden mögen, das heißt, es ist eben die mit dem Keime dieses Übels behaftete Generation noch nicht zum Standpunkt der Reife gekommen oder die Kinder waren von Grund aus nicht mit dem Keime dieses Übels behaftet.

8] Sehet, wenn irgend solchen Kindern eine solche Narrheit eingeimpft wurde, so konnten sie freilich leicht Zeuge sein von der Untrüglichkeit dieser Behandlung. Im Gegenteil aber konnten die Geimpften zur Zeit der Ausreifung eines solchen Übels davon ebensogut befallen werden wie diejenigen, an denen eine solche Behandlung nicht verübt wurde.

Betrug durch Umbenennung der Pocken in einen ersonnenen Ausschlag

Daß man aber dann solche wirkliche Pocken von ärztlicher Seite nicht für Pocken, sondern für einen anderen pfiffig ersonnenen Ausschlag erklärt hat, geschah - wie ihr leicht erraten könnt - zur Rettung der ärztlichen Ehre.

9] Nun fraget euch selbst, wenn ihr dieses voraussetzt, was Ich euch hier gesagt habe, und dabei nur einen kleinen Blick auf eure Erfahrungen werft - wozu diese Mißhandlung der Kinder wohl taugen möge. Daß sie nichts nützt, davon könnet ihr vollkommen versichert sein.

Impfung nutzt nichts, macht aber zumindest matt. Frühe Generationen waren gesünder, Impfung macht kränker!

Daß sie aber in vieler Hinsicht dem Menschengeschlechte schädlich ist, ein mattes, abgespanntes Leben bewirkt, Unlust, Untätigkeit, Abgespanntheit der tätigsten Organe des Lebens und besonders bei dem weiblichen Geschlechte der Sinnlichkeit gleich einer spanischen Fliege förderlich ist - dessen könnet ihr versichert sein. Denn so ihr das nicht glauben möget, da nehmt die Geschichte zur Hand und vergleicht eure geimpften Nachkommen und auch euch selbst mit jenen vorzeitlichen Generationen, so wird euch doch gewiß und sicher der himmelhohe Unterschied bezüglich der Gesundheit und natürlichen Lebensdauer in die Augen springen.

Langzeitwirkung von "eingeimpfter Verwesung"

10] Ich sage euch, so ihr einen Stein ausbohret und gebet in das gebohrte Loch einen Tropfen ätzenden Giftes nur - untersuchet dann den Stein in zwanzig Jahren, und ihr werdet euch bald überzeugen, welche verderblichen Folgen dieser Tropfen Ätzgiftes in dem Steine hervorgebracht hat, der doch gemacht ist, in seiner Natürlichkeit Jahrtausenden zu trotzen.

11] Wenn nun aber dem zarten Organismus des Menschen das ätzende Sauergift der Verwesung eingeimpft wird, dann wird es euch nicht schwer werden, auf dieses Problem die passende Antwort zu finden.
...

Einfaches Leben

21] O Ich sage euch, vergleichet nur eure Lebensdauer mit der Lebensdauer der Alten, so werdet ihr gleich finden, zu welchem großen Gewinne es die Verfeinerung eurer törichten Heilkunde gebracht hat. Oder gehet hin in jene Gegenden der Erde, da die Menschheit von der ärztlichen Hilfe noch gar nichts kennt, so werdet ihr finden, daß in einer solchen Gegend die Menschen von einer Krankheit fast gar nichts, am allerwenigsten aber von einer allgemeinen wissen, und besonders wenn ihre Lebensweise sittlich rein und einfach ist.

22] Desgleichen tuet auch ihr: Lebet möglichst einfach! Stopft euren Magen nicht unnötigerweise mit allerlei Unrat aus allen bekannten Reichen der Natur, sondern genießt, was dem Leibe wohltut: Eine einfache Kost (hauptsächlich) aus dem Reiche der Pflanzen, und von den Pflanzenspeisen nur diejenigen, die von alters her schon als nährendes Brot dem Menschen bestimmt waren. Und (auch) das versteht sich von selbst: Alles mit gerechtem Maß und Ziel!

23] So könnet ihr versichert sein, daß euer Leib durchs ganze Leben von keiner Krankheit geplagt sein wird und ihr dadurch ohne alle Impfung und andere ärztliche Tollheit ein für euch unbegreiflich hohes Alter erreichen werdet. Und wenn Ich dann einen solchen Menschen abberufen werde von dieser Welt in Mein Reich, so wird es so leicht geschehen, als wie jemand gar süß einschläft, nachdem er den ganzen Tag über treu, redlich und fleißig gearbeitet hat.

24] So ihr aber alles dieses unterlasset und dafür eure Zuflucht nehmt zu Impfungen und allerlei Medikamenten, so kommt am Ende als Folge nichts anderes heraus, als daß ihr fürs erste - bloß in natürlicher Hinsicht betrachtet - schon in den Jahren eurer Jugend Greise werdet und oft einen Sinn um den andern einbüßt und werdet blind, taub, bresthaft, verliert eure Zähne, eure Verdauung, wie auch alle heitere Frische des Lebens, so daß ihr im vierzigsten Jahre eures Lebens mühseliger und krüppelhafter seid, als die Alten im hundertsten Lebensjahre waren. Und an allem diesem ist niemand schuld als eure eigene Blindheit!
...

Fasten (ohne saurem Gesicht - erzeugt ein anderes Milieu)

27] Sehet, die Alten, wenn sie schwach geworden sind durch eine eingerissene Sünde, so fasteten sie und taten Buße, das heißt, durchs Fasten gelangten sie wieder zur freien Tätigkeit des leiblichen Organismus und durch die mit demselben verbundene Buße im Glauben richteten sie ihren Geist wieder auf und wurden dann wieder Menschen kräftigen Leibes und lebendigen Geistes.

28] Ihr werdet fragen: Wieso denn? Wie ging das zu? - Da sage Ich euch, und es wird die Antwort nicht schwer werden: Der Magen ist ein natürlicher Handlanger zur Erzeugung nährender Säfte im Leibe. Wenn aber irgend fremdartige Teile sich im Organismus befinden, so werden diese beständig in irgendeinem organischen Engpasse festgehalten. So dann der Magen mit allerlei unnützer Speise angestopft wird und derselbe dadurch die Säfte mehrt und drängt, so werden die fremdartigen Teile, statt von ihrem Engpasse zurücktreten zu können und wieder dahin zu gelangen, von wo sie weiter aus dem Leib befördert werden könnten, durch die unablässige Zudringlichkeit der Säfte an den Ort, da sie sich befinden, auf dem Wege der Assimilation nur potenziert und dadurch stets hartnäckiger werden.

29] - Sehet, wenn nun da statt aller Einimpfung und Medikamente die gerechte Diät oder das Fasten ergriffen und mit diesem ein fester Glaube und volles Vertrauen auf Mein Wort verbunden wird, so daß dadurch auch der Geist als das Prinzip des Lebens gestärkt wird, da fraget euch, ob es mit einem solchen Menschen nicht leiblich und geistig besser werden sollte?

30] Ich sage euch, wenn sein Glaube und Vertrauen danach ist, so mag aus der Verwesung selbst noch ein neues Leben erstehen. Wo aber solche Leibes- und Geistesbuße mangelt, höret,
Verschleierte oder vorübergehend "eingeschläferte" Übel bringen nur noch mehr Probleme
da ist jeder durch Impfung oder Medikamente Kurierte nur ein weidlich Betrogener, denn da haben die Medizinen das Übel nicht aus dem Leibe geschafft, sondern haben es nur eingeschläfert oder verschleiert. 
Und glaubet es Mir, es wird sicher die Zeit kommen, da dasselbe Übel vielfach potenziert den Schleier durchbrechen und dem Leibe und nicht selten auch dem Geiste den sichern Tod bringen wird.

31] Sehet, so verhalten sich buchstäblich und wahr die Dinge, wie Ich es euch gesagt habe.

32] Ihr aber, führet eure Kinder und euch selbst zu Mir im Glauben und Vertrauen! Und wahrlich Ich sage euch: Ihr werdet euch überzeugen, daß Mein Impfstoff der beste ist! - Amen. Das sage Ich, der große Universalarzt! Amen, Amen, Amen.


 
Gandhi



Gandhi erklärt, dass Impfstoffe ethisch und moralisch nicht korrekt seien, weil bei ihrer Herstellung Tiere leiden müssen und vergiftet werden. Seiner Meinung nach ist die Impfung eine unhygienische Angelegenheit, bei der »Dreck« einer an Pocken erkrankten Kuh in den Körper eines gesunden Menschen gespritzt wird. Dadurch werde die Person kränker gemacht, einer höheren Krankheitsbelastung ausgesetzt und langfristig anfälliger für neue Infektionen. Gandhi sagte, man müsse die Pocken nicht fürchten: Anstatt die Pockenkrankheit als furchtbare Krankheit zu erachten, sollten wir sie als eines der besten Hilfsmittel der Natur dafür ansehen, das im Körper angesammelte Gift loszuwerden und eine normale Gesundheit wiederherzustellen. Die Menschen würden sich ohne Sinn und Verstand impfen lassen, weil sie von Angst getrieben seien. Das medizinische Establishment halte an der Praxis des Impfens fest, weil es Geld bringe und die Karriere sichere, so Gandhi. Gandhi vereinfacht das Thema Gesundheit und nimmt die Angst vor Krankheit, indem er darüber spricht, welche Faktoren tatsächlich Krankheiten verhindern. Dazu zählen angemessene Hygiene, frische Luft, sauberes Wasser und saubere Nahrung. »Die Impfung ist eine Barbarei und gehört zu den allerverhängnisvollsten Irrtümern unserer Zeit.« »Der Impfstoff ist eine schmutzige Substanz und es wäre närrisch zu erwarten, dass eine Art Schmutz eine andere entfernen kann.« »Wer sich aus Gewissensgründen gegen die Impfung stellt, sollte natürlich den Mut haben, sich allen Strafen und Verfolgungen zu stellen, die ihnen das Gesetz möglicherweise auferlegt. So jemand sollte, falls nötig, allein gegen die ganze Welt stehen, um seine Überzeugung zu verteidigen.« Copyright /©/ 2015 by NaturalNews, gefunden auf: Dr. Leonard Coldwell 
https://www.facebook.com/dr.leonard.coldwell/>
https://faszinationmensch.com/2016/08/27/impfstoffe-auch-nach-90-jahren-hat-gandhi-noch-recht/

 
Ab 1947 Dr. Buchwalds erschreckende Erlebnisse mit nicht schützender Pockenimpfung



Menschen, die von Ehrengut, der herausposaunte, dass Pockenimpfungen schützen, geimpft wurden, sind trotzdem erkrankt. 
Pocken durch Pockenimpfung - die unbequeme Wahrheit von Dr. Gerhard Buchwald
Ein Zeitzeuge berichet - sehr empfehlenswert:




Nach jeder Massenimpfung stieg die Anzahl der Pockenkranken massiv an! Siehe Abbildung. Und das viele Jahre hindurch, d.h. wie soll das keine absichtliche Schädigung sein? Die man vielleicht sogar als Massenmord bezeichnen könnte?

Trotz dieser Daten:
Ab 1967 wurde die Pockenimpfung auf Beschluss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit Pflicht.

Erst nach dem Absetzen der Massenpockenimpfungen gingen die Pocken zurück. Und es wird genau verkehrt herum dogmatisiert!
Auch hier sind weitere Täuschungen rund um die Pockenimpfungen verzeichnet - zur eigenen Recherche:
http://www.deutschland-verbrennt-den-impfpass.de/2014/08/19/die-pocken-durch-impfungen-ausgerottet-zur-geschichte-eines-dogmas/


 
Menschenverfolgung durch "Ringimpfung"

Dann impfte man nur mehr einzeln und erfand damit das nächste gefährliche Mittel, durch das jetzt willkürlich Menschen verfolgt werden können (überhaupt wenn man es noch mit der "Inkubationszeit" erweitert, die quasi besagt, dass jeder Mensch gefährlich wäre, und man es nur noch nicht genau wisse): Wenn eine Person an einer "Infektion" erkrankte, machte man alle Menschen ausfindig, die in den letzten Wochen mit der erkrankten Person in Kontakt waren und impfte diese - und auch ihr näheres Umfeld. Diese Methode wird als Ringimpfung bezeichnet und war in den 1970er Jahren bereits angeblich an der Ausrottung der Pocken beteiligt. Heute Menschenverfolgung und Zwangsbehandlung wegen des "Coronavirus": 
https://www.n-tv.de/panorama/Coronavirus-China-droht-mit-Todesstrafen-article21553951.html
Impfungen hätten die Pocken ausgerottet, und wer es anzweifelt, sei ein "Gefährder" für die Volksgesundheit.
Und nun dasselbe mit dem Coronavirus. Wer etwas, was die UNO (WHO) dogmatisiert, anzweifelt, sei ein Gefährder der Volksgesundheit.
Die menschlichen Laborratten sollen sich erzwungenermaßen Gift spritzen lassen - und Ruhe!

 
WAHNSINN! Ein Ebola-"Impfstoff" basiert auf einem gentechnisch veränderten Schimpansenvirus mit nichtinfektiösem Ebolaprotein.

Und heute schaffen sie die Menschenverfolgung mit allen technischen Mitteln - und dann ev. Zwangsimpfungen mit irgendetwas Argem, was diese Wahnsinnigen aufgeilt, dies in uns spritzen zu können. Weil man angeblich ein Killervirusträger sein könnte .. und dieses "ansteckende Virus" gibt es gar nicht. Es ist alles so teuflisch ...

Auch beim "Ebola-Impfstoff" gab es das Thema mit der unsicheren schnellen Impfung

Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, hat diese Menschenversuche mit Schimpansen-Genen 2014 befürwortet. Fauci zufolge sollten diese großangelegten Studien der Phase II und III zeigen, ob der "Impfstoff" wirkt und sicher sei. "Ist der Ausbruch in sechs Monaten noch immer nicht beendet und hat sich der Impfstoff als sicher erwiesen, könnte er sehr positive Auswirkungen auf die Epidemie haben." Das langfristige Ziel bestehe jedoch in der Herstellung eines Impfstoffes, der gegen zukünftige Ausbrüche schütze. Auch wenn der jetzt getestete Impfstoff wirksam wäre, bleibe offen, wie lange der Schutz hält. Derartige Fragen werden normalerweise am Anfang von klinischen Studien geklärt. Aufgrund der Dringlichkeit eines Schutzes gegen Ebola wird der ganze Vorgang derzeit jedoch mit bisher nicht gekannter Geschwindigkeit durchgeführt.

Aus einer pte Aussendung von 2014 wird klar, wie da mit Leben gespielt wird: "Der Impfstoff wird von GlaxoSmithKline (GSK) hergestellt. Bis Ende 2015 sollen eine Mio. Dosen pro Monat entstehen. Dafür sind erhebliche finanzielle Mittel nötig. GSK fordert daher eine Entschädigungsvereinbarung für den Fall, dass Probleme wie unvorhergesehene Nebenwirkungen auftreten sollten. GSK-CEO Andrew Witty will zwar nicht darauf warten, bis diese Frage geklärt ist. Es bestünden jedoch Risiken, bei denen von Unternehmen nicht erwartet werden könne, dass sie diese alleine tragen. Die Forschungsergebnisse wurden im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht."

Weitere Hybrid-Experimente

In der (irreführenden) Klage von Cyrus Parsa kommen Hybrid-Experimente auch vor, aber nur bezüglich China, und nicht erwähnend, dass dies weltweit auch durch Impfungen geschieht: (12) Unter Verstoß gegen Artikel 1, 2, 3 und 4 der Genozid-Konvention zur Waffe gegen Chinas künstliche Intelligenz, Gesichts-, Sprach- und andere biometrische Technologien, die bei chinesischen Bürgern angewendet wurden. Nicht auszuschließen sind genetische Experimente an Menschen in chinesischen Konzentrationslagern, einschließlich hybrider menschlicher Experimente in den Konzentrationslagern.

 

Lebend-Impfstoffe



Sehenswert - und trotz des ernsten Themas sogar amüsant!
Wusstet ihr, woraus "Lebendimpfstoffe" bestehen - und wie sie "abgeerntet" werden?
Sollte vielleicht der Rudi Fußi hören, der jenen, die für freien Impfentscheid sind, gerade mal 1 Hirnzelle zuspricht.

Deutschland liest den Beipackzettel – die offenen Geheimnisse der Impfstoffe
 
Arzt und Homöopath 



Dr. med. Will 1927 in seinem Büchlein „Der kleine Hausdoktor“:



Die heutige Schulmedizin, die Allopathie, ist mit Recht immer mehr unpopulär geworden, weil ihre Forschung sich im Banne der Lehren eines Virchow, Koch, Behring und Ehrlich in theoretische Spekulationen verloren hat. Sie glaubt nicht, dass der Mensch ein geistig-seelisches Wesen ist, das sich den Körper erst schafft und ihn mithilfe der Lebenskraft dirigiert, sondern sie hält ihn für einen maschinenartigen Mechanismus ohne alle geistig-seelischen Antriebe. (…)

Mit der Impfung beginnt die krankmachende, zu chronischem Siechtum führende Vergewaltigung der Menschheit durch Staat und Schulmedizin. Die Pockenimpfung wird zwangsweise bei allen Kindern im ersten und zwölften Lebensjahre durchgeführt. […] dafür verfallen jetzt Hunderttausende, ja Millionen kräftiger, gesunder Kinder chronischem Siechtum und zunehmender Schwäche und Arbeitsunlust.

Die Pockenlymphe, die durch die Impfung in das Blut gelangt, ist an sich schon ein ekelhaftes, krankmachendes Produkt. Nun enthält sie aber, wie immer wieder nachgewiesen wurde, auch Syphilis, Tuberkel- und andere Bazillenarten und wird damit eine Hauptursache der ungeheuer zunehmenden Verbreitung dieser Volksseuchen.“ 
 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü