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Lebensübungen > Der Weg zum wahren Leben
 
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DAS REICH GOTTES IN DEN HERZEN DER GUTWILLIGEN 



Das tausendjährige Reich

ÜBERPRÜFEN OB DAS VOR ODER NACH DER 3 TAGESFINSTERNIS IST


[HIM 2.501227.5] Frage du aber nicht viel um den Beginn des „Tausendjährigen Reiches auf Erden“! Denn ein solches wäre ja ein Gottesreich mit äußerem Schaugepränge! – Ein wahres Gottesreich aber kann es nimmer geben in der Materie, sondern allein nur im Geiste. – Und so kommt das „Tausendjährige Gottesreich“ nicht irgend äußerlich beschaulich, sondern ganz still und prunklos in den Herzen der Menschen, die eines guten Willens sind.

[HIM 2.501227.6] Frage auch nicht: wann und wie? – Denn die Ankunft des „Tausendjährigen Gottesreichs“ ist die allzeitige und stets gleiche, volle Wiedergeburt des menschlichen Geistes.


1 Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand. (Offenbarung 9.1) 

2 Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre (Offenbarung 12.9) 

3 und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit. 

 4 Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen derer, die enthauptet sind um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier noch sein Bild und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand, diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre. (Matthäus 19.28) (1. Korinther 6.2) (Offenbarung 3.21) 

5 Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis daß tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung. (1. Thessalonicher 4.16) 

6 Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre. 

Der letzte Kampf

Aber nach solcher über tausendjährigen Zeit wird die Erde abermals eine große Feuerprobe zu bestehen bekommen. In solcher Zeit werden die Berge auf dieser Erde auch zu einem ebenen und fruchtbaren Lande werden, und das Meer wird das tote Land, das noch in seinen Tiefen begraben liegt, vielfach hergeben müssen, und die besseren Menschen werden es in Besitz nehmen und es bald in ein Eden umgestalten. Da wird dann für immerhin, bis zur völligen Auflösung der ganzen Erde, der wahre Friede herrschen und der Tod sein Recht nicht und nimmerdar haben.
[GEJ 6.207.7] 

[GEJ 8.48.7] Dies ist dann das allerletzte und größte Gericht um tausend Jahre später. Diese Zeit wird genannt werden Mein tausendjähriges Reich auf Erden, das durch dies allerletzte Gericht auf eine ganz kurze Zeit noch einmal eine kriegerische Unterbrechung haben wird; aber der Sieg wird ein baldiger und für alle künftigen Zeiten ein gänzlicher sein. Von da an wird aus den Himmeln und aus der Erde ein Hirt und eine Herde werden. Der Hirt werde wie allzeit Ich sein, und die Herde werden die Menschen auf Erden ausmachen im vollen Vereine mit den Seligen in Meinen Himmeln.


7 Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis 

8 und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer. (Hesekiel 38.2) 



Zu schlechten Eigenschaften und Süchten verführt, 
welche zu Hass gegen die Guten führen



[ER 56.2] „Satana“, „Satan“, „Leviathan“, „Beelzebub“, „Gog“, „Magog“, die „Schlange“, der „Drache“, das „Tier des Abgrundes“, „Luzifer“ und dergleichen noch einige Namen mehr sind es, welche ihn angehen und ihn verschiedenartig bezeichnen. „Luzifer“ oder „Lichtträger“ war sein ursprünglicher, eigenschaftlicher Name. „Satana“ war soviel als der Gegenpol gegen die Gottheit.

... wenige, die ihre Knie vor Gog und Magog noch nicht gebeugt haben, – aber die wird der Herr auch sicher beschirmen!“ 


Russland

Russen sind jetzt ein bischen ungebildete Christen mit viel Aberglauben vermischt, aber einigender Herrscher ist dennoch besser als die Demokratie mit den Zugeständnissen:

[DZS 10.12] Sehet, wie dieses weitgedehnte Reich sich beinahe über drei Weltteile ausbreitet, und was den Flächenraum anbelangt, auch wohl das größte Land der Erde ist, das da von einem Alleinherrscher regiert wird.
[DZS 10.13] Sehet, wie es hier aussieht, besonders in den nördlichen Teilen, als wenn der ewige Friede allda seinen Sitz aufgerichtet hätte.
[DZS 10.14] Aber es ist eben nicht allzeit dem Scheine zu trauen; denn auch hier gibt es manche Stürme in den Gemütern der Nordbewohner, nicht nur, daß sie in der Bildung den übrigen Völkern Europas nachstehen, sondern sie stehen noch in so manchen andern Verhältnissen dem bessern Teile Europa's nach, und dieses ist, daß man dort von Seiten der Regierung noch viel zu wenig getan hat, um wenigstens jenes christliche Licht, das diesem Reiche im Allgemeinen eigen ist, in einem intensiveren Maße leuchten zu lassen. –
[DZS 10.15] Dieser benannte Unfriede ist also vielmehr ein moralischer Unfriede, als ein politischer; denn es kann für den Menschen in geistiger Hinsicht keinen be"un"ruhigenderen Zustand geben, als wenn mit einigen Fünkleins des Christentums ein ganzer Feuerstrom des schmutzigsten Aberglaubens verbunden wird; denn da ist es leichter, die stockfinstersten Heiden sowohl hier als jenseits für die reine Wahrheit zugänglich zu machen, als solche verheidnete Christen.
[DZS 10.16] Und dieser Zustand, sehet nur her auf die Tafel, zieht sich beinahe ununterbrochen über den ganzen nördlichen Teil dieses Landes.
[DZS 10.17] Bei allem dem aber ist dieses Reiches Verfassung noch eine solche, dahin die Wahrheit noch, freilich unter gewissen Bedingungen, den ungehinderten Zutritt hat:
[DZS 10.18] Denn wo immer ein Herrscher ein Land regiert, und sucht immer in dieser seiner großen Wirkungssphäre dasselbe so viel nur möglich in sich zur Einheit zu bringen, so ist dieses mehr, ja Ich sage euch, bei weitem mehr, als wenn in irgend einem andern noch so gebildeten Staate ein Herrscher bloß ein Namensträger ist, und seinen Untertanen Konstitutionen über Konstitutionen zugesteht, um nur nicht von seinem vielgeliebten Throne vertrieben zu werden. –
[DZS 10.19] Wahrlich, ein solcher Herrscher ist nicht viel besser daran, denn ein Verbrecher im Arreste; denn nur seine Blindheit läßt ihn nicht sehen, in welche Sklavenketten ihn seine bekonstitutionierten Völker geworfen haben.
[DZS 10.20] Er sieht in der goldenen Kette nicht, daß er ein Gefesselter ist; aber auch die goldene Kette ist eine metallene Kette, und bei so massiven Gliedern wahrlich oft ums Zehnfache schwerer, denn die eiserne eines Verbrechers. –



Das 2. Gesicht



[DZS 10.21] Und somit gibt es für uns auf diesen erfrorenen Flächen nicht gar zu viel mehr Bemerkenswertes zu schauen, außer daß ganz nördlich gegen das Gebirge, welches der Ural genannt wird, einige ganz vereinzelte Familien wohnen, welche mit dem zweiten Gesichte begabt sind.
[DZS 10.22] Es ist aber dieses zweite Gesichte nicht etwa ein Zeichen von einem geweckteren Geiste, sondern es hat seinen Grund bloß nur in einem etwas erhöhteren Seelenleben, und ist überhaupt ein Eigentum feiner Menschen, die stets in großer Not und natürlicher Abgezogenheit von der Welt zu leben genötigt sind.

"... Eben in diesem zweiten Gesichte wird euch erst der ganze Knoten gelöset werdet, und ihr werdet nach dieser Lösung euch in eurer Rechnung nicht mehr um eine Minute verirren." [DZS 11.27] Menschen mit dem 2. Gesicht (z.B. Alois Irlmaier), das keine geistige, sondern eine seelisch Sehe ist, vervollständigen das Verstehen des Ablaufes.

Edgar Cayce: Wenn es dann genügend von jenen gibt, die dies nicht nur im Kopf und in der Absicht verkünden, sondern durch Tat und von Mund-zu-Mund, kann dort dann eine Erleuchtung kommen durch das, was früherer Tage versprochen worden ist; dass die jungen Männer Träume träumen werden, die alten Männer Visionen haben werden, die Töchter oder Mädchen den Geist der Wahrheit erkennen können, - ja, dass alle zur größeren Erkenntnis kommen können vom Innewohnen des Prinzen des Friedens. reading_3976-26




9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie. 

10 Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Offenbarung 19.20)
Das Weltgericht

11 Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der daraufsaß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden. (Matthäus 25.31-46) (2. Petrus 3.7) (2. Petrus 3.10) (2. Petrus 3.12) 

12 Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. (Johannes 5.28-29) 

13 Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. 

14 Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod. (1. Korinther 15.26) (1. Korinther 15.55) 

15 Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl. 



Der Weg zur Erlösung Teil 20:



Und hat er sich bis dahin gedemütigt tief unter Meiner Größe Macht und Stärke, 

so kommt es nun auf das Wäschebalgen an – das ist und wird verstanden durch genaue Haltung der sieben noch übrigen Gebote, 

wodurch er sich sogar tief unter seinesgleichen erniedrigen soll, 
und soll gefangennehmen alle seine bösen Begierden, 
und solle brechen ganz und gar seinen Willen 
und untertan machen alle seine Begehrungen 
und selbst die leisesten Wünsche seines Herzens Meinem Willen; 

dann werde Ich kommen mit der Liebe und erwärmen die Wohnstätte seines Geistes, wie eine Henne ihre noch nicht ausgeborenen Küchlein. 

Und seht, dann wird der Geist, der sich früher schon hatte zu regen angefangen, durch die Wärme der göttlichen Liebe neu wieder ausgeboren und strömt wieder alsobald in alle Teile der gereinigten Seele über und schlürft begierig die außenwirkende Barmliebe aus den gereinigten Organen der Seele in sich, wodurch er dann kräftiger und kräftiger wird.
[HIM 3.400617.20] 



[RB 1.78.20] Als Helena Mich gar so herablassend vor ihr sieht, vergeht ihr endlich alle Furcht, und sie fällt an Meine Brust und küßt sie und spricht nach einer kleinen Weile: "O Gott, o Gott! Da wär's freilich gut! Wenn ich nur so die ganze liebe Ewigkeit verbleiben könnte!" 

Endlich erhebt sie sich wieder von Meiner Brust und sagt: "Aber, aber, ist es denn wohl möglich, daß Du, o mein Gott und Herr, gar so unbegreiflich herablassend sein kannst!? - Nein, nein, das hätte ich auf der Welt alle meine Lebtage mir nicht einmal zu denken getraut! Aber gar so gut, demütig und lieb bist Du!! Nein, wer vor lauter Liebe zu Dir nicht ordentlich vergeht, der ist gar kein Mensch!"

 
 
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